Sind die japanischen Hüter des Sternenhimmels auch die Hüter des Ladenregals? Wir haben Dragon Quest 9 getestet!
Quelle: Square Enix
Dragon Quest 9 - Hüter des Sternenhimmels: Ich will kein Engel sein
Am Anfang eures Abenteuers kümmert ihr euch als Gesandter des Himmels um das Wohlergehen der sterblichen Erdenbewohner. Als Belohnung erhaltet ihr Sternenaura, die euch schließlich das Tor zum Paradies öffnen soll. Doch natürlich kommt alles ganz anders - ihr fallt aus dem heiteren Himmel zurück in die Menschenwelt und müsst euch fortan ohne Harfe und Heiligenschein durch die profane Welt der Menschen und Monster schlagen. Die Ungeheuer seht ihr schon während ihr umherlauft, wer also keine Lust auf Kämpfe hat, kann ihnen aus dem Weg gehen.
Die Fights werden rundenbasierend ausgetragen. Ihr nutzt eine Vielzahl von Zaubersprüchen, Angriffen und Spezialattacken. Habt ihr genug Erfahrung gesammelt, steigt ihr im Level auf. Neben der Hauptstory warten viele Nebenquests auf euch. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, Ausrüstung zu verbessern, Berufe zu erlernen, und mit bis zu drei Freunden per Wi-Fi-Verbindung auf Tour zu gehen. Das ist viel unterhaltsamer als mit Computer-Kumpels loszuziehen, denn die sind das ganze Spiel über mucksmäuschenstill. Technisch gibt es wenig an Dragon Quest auszusetzen: Musik und Grafik bewegen sich auf hohem Niveau, die Steuerung funktioniert ausgezeichnet.
