Dragon Ball Z: Kakarot in der gamescom-Vorschau - Fliegen, Fischen, Fighten - jetzt mit Video!
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Anime-Freunde aufgepasst: Wir durften auf der gamescom 2019 das neue Dragon Ball Z: Kakarot ausprobieren und verraten euch in unserer Vorschau, was euch in dem Action-RPG rund um Serienheld Son Goku und Co. erwartet.
Die Dragon-Ball-Manga sowie deren Anime-Umsetzungen sind wohl hauptsächlich für zwei Dinge bekannt: opulente, actiongeladene Gefechte und japan-typische, dramatische Erzählungen mit unerwarteten Wendungen und nervenzehrenden Cliffhangern. Zumindest eines davon wussten die bisherigen Versoftungen der Abenteuer rund um Son Goku und Co. auch stets gut abzubilden. In den diversen Prügeltiteln wie Dragon Ball Xenoverse oder Dragon Ball FighterZ ging es immer ordentlich zur Sache.
Die Geschichte wurde dabei jedoch meist etwas vernachlässigt - was Entwickler CyberConnect2 und Publisher Bandai Namco nun endlich ändern wollen. Die haben für das kommende Jahr nämlich Dragon Ball Z: Kakarot (jetzt kaufen 26,98 € / 12,9 € ) in der Pipeline - ein Action-Rollenspiel, in dem ihr die Handlung der namensgebenden Fernsehserie nachspielt.
Wie auf Wolken schweben
Davon haben wir uns auf der gamescom 2019 ein Bild gemacht. Dort durften wir einen überarbeiteten und polierten Spielabschnitt ausprobieren, den wir bereits von der E3 kannten. Dort erkundeten wir mit Son Goku eine halboffene Spielwelt, in der wir uns diversen Aktivitäten zuwendeten. Wahlweise zu Fuß, sitzend auf unserer Wolke Jindujun oder fliegend wie Superman streiften wir durch die Gegend, trafen bekannte Charaktere, erledigten Nebenmissionen oder widmeten uns Jagen, Essen oder Angeln. Diese Tätigkeiten sind auf den ersten Blick nicht unbedingt anspruchsvoll oder abwechslungsreich. Und auch die Spielwelt, die ihr per Karte navigieren könnt, wirkt teils etwas trist und leer. Das könnte aber auch daran liegen, dass bestimmte Elemente - wie etwa Shops - in der Demo noch nicht verfügbar waren.
Quelle: Bandai Namco
Dragon Ball Z: Kakarot in der gamescom-Vorschau. (13)
Entsprechend boten die spontanen Kämpfe, in die wir immer wieder hineingezogen wurden, eine willkommene Unterhaltung. Zumal die Scharmützel wirklich toll inszeniert und nach etwas Einarbeitung flott steuerbar sind. Ihr setzt euren Feinden mit Nahkampf- oder Energie-Attacken zu. Entfesselt Spezialangriffe wie das ikonische Kamehameha. Oder greift auf die Unterstützung von bis zu zwei Begleitern zurück, die alle eigene Techniken und Attacken auf Lager haben. In unserer Demo hatten wir etwa den Namekianer Piccolo dabei, den wir per Tastenkombination dazu auffordern konnten, den Gegner mit einer explosiven Wellenattacke zuzusetzen. Alternativ unterstützen euch die KI-Kameraden bei Kombos, indem sich euch heilen oder die Aufmerksamkeit eurer Gegner auf sich ziehen.
Apropos Piccolo: Der ist nicht nur Begleiter, sondern auch spielbarer Charakter - genau wie Vegeta oder Son Gohan, die ihr neben Son Goku auch noch kontrollieren dürft. Jede Spielfigur bringt dabei ein eigenes Set an Fähigkeiten und Bewegungen mit und soll sich im Spielverlauf auch noch durch diverse RPG-Mechaniken verbessern lassen. Wie das ganze aussieht, bekamen wir dann noch in einer zweiten, komplett neuen Demo zu sehen. Dort spielten wir den Kampf zwischen Son Gohan und Cell nach.
Quelle: Bandai Namco
Dragon Ball Z: Kakarot in der gamescom-Vorschau. (11)
Showdown mit Cell
Diese Bossfights sind dank zerstörbarer Umgebungen und bildschirmfüllender Angriffsanimationen noch imposanter, gestalten sich aber auch wesentlich fordernder als die normalen Scharmützel. Schließlich steckt euer Gegenüber noch mehr ein und teilt ebenfalls heftiger aus. Entsprechend gilt es, die Angriffsmuster des Gegners zu durchschauen und Wege zum Kontern zu finden. Nur wenn euch das gelingt, leert ihr erfolgreich die Lebensleisten eures Widersachers und werdet mit einer tollen Abschluss-Cutscene belohnt.
Dragon Ball Z: Kakarot erscheint Anfang 2020 für PC, PS4 und Xbox One - allerdings nur mit englischer und japanischer Sprachausgabe. Menüs und Untertitel werden aber auch auf Deutsch verfügbar sein.
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