Jetzt im Handel! Dragon Age 2 macht auf dem PC eine sehr gute Figur. Wie sich das Bioware-Rollenspiel auf Konsolen schlägt, klärt unser Test von Dragon Age 2.
Das hat uns an Dragon Age 2 nicht gefallen:
Quelle: Games Aktuell
Highlight von Dragon Age 2 ist die tolle Geschichte und die vielen interessanten Nebencharaktere. (Xbox 360)
Schlauchartiges und ödes Leveldesign
Beinahe allen Quests von Dragon Age 2 ist eines gemein: ein schlauchartiges Leveldesign. Ihr wählt ein Missionsgebiet auf der Übersichtskarte aus und seht auf einer Minimap, wohin ihr laufen sollt. Zwischendurch greifen euch einfache Gegner an und am Ziel angelangt, erwartet euch zumeist ein Dialog mit einem Schurken und anschließend ein Kampf gegen eine Horde von Feinden oder ein größeres Monster. Auf die Dauer wirkt das etwas öde. Die Karten in den Außerarealen gaukeln euch zudem ein Gefühl der Freiheit vor. Zwar seht ihr am Horizont schöne Berge und malerische Flüsse, doch müsst ihr stets einem vorgegeben Pfad folgen. Ein Makel ist auch, dass Anwesen und Warenhäuser in der Stadt von innen zumeist gleich aussehen. Egal ob ihr das Haus eines Adeligen oder die Villa von Varricks Bruder besucht, die Räume sind beinahe identisch aufgebaut!
Leblose Metropole
In Kirkwall sollen laut der Story tausende Flüchtlinge aus Ferelden Zuflucht suchen. Komischerweise sind die Straßen der Metropole bis auf einige Händler so gut wie leergefegt. Wie schon im ersten Teil wirkt die Welt nicht sehr atmosphärisch.
Items
In Dragon Age 2 gibt es einen Haufen an verschiedenen Rüstungen, Schwertern und Zauberstäben. Dummerweise haben die meisten Gegenstände die Einschränkung, dass nur Hawke sie tragen kann. Für die Gruppenmitglieder gibt es zum Beispiel jeweils nur eine andere Rüstung, die sie benutzen können. Warum Bioware diese Begrenzung eingebaut hat, können wir nicht verstehen.
Weitere Infos zu Dragon Age 2 findet Ihr auf der Dragon Age 2-Übersichtsseite.