Auf einem Anspielevent von Nintendo durfte ich mich bereits mehr als drei Stunden in das affenstarke Bananenabenteuer stürzen. Was ihr von Donkey Kong Bananza erwarten dürft, erfahrt ihr in diesem Beitrag!
Mehr als drei Stunden pure Donkey-Kong-Bananza -Action! Die durfte ich vor Kurzem bei einem Anspielevent von Nintendo erleben. Bis zum 17. Juli müssen wir zwar offiziell noch warten, einen umfangreicheren Einblick konnte ich für euch aber trotzdem schon erlangen. Ob Donkey Kong: Bananza das Potenzial besitzt, ein ebenbürtiger 3D-Plattformer für die Nintendo Switch 2 zu werden, wie es damals Super Mario Odyssey auf der Switch 1 war, verrate ich euch in dieser Preview. Ich bin Lukas und ich war für euch in Donkey Kong Bananza auf Bananenjagd!
Erst Skepsis, dann Hype!
Als wir vor einigen Monaten den ersten Trailer zu Donkey Kong: Bananza zu sehen bekamen, waren meine Gefühle zunächst zwiegespalten. Einerseits habe ich mich sehr darüber gefreut, dass Donkey Kong endlich wieder ein 3D-Abenteuer spendiert bekommt, andererseits war ich aber auch skeptisch, da mich die ersten Gameplay-Szenen noch nicht so ganz überzeugen konnten.
Es wirkte alles ziemlich überladen und reizüberflutend, was vor allem dem Hauptfeature - dem Zerstören der gesamten Umgebung - geschuldet war. Dementsprechend waren meine Erwartungen anfänglich etwas niedriger. Ich habe mich zwar schon auf das Spiel gefreut, aber ein Hype-Gefühl wie bei Zelda oder Mario Kart wollte noch nicht aufkommen. Das hat sich jedoch mit der Donkey-Kong-Bananza-Direct vom 18. Juni schlagartig geändert! Das Spiel hat so viel mehr Tiefe, als ich ursprünglich dachte.
Und damit meine ich nicht nur die verschiedenen Untergrundebenen, die man erforschen kann. Denn davon wird es einige geben! Vor allem von den Story-Ausschnitten und den emotionalen Cutscenes war ich mehr als überrascht. Als dann noch gezeigt wurde, dass das Spiel sogar über eine Sprachausgabe verfügen wird, war ich komplett begeistert und konnte es nicht mehr abwarten, selbst die Ingot-Insel zu erkunden.
Viel mehr als nur Zerstörung
Wie schön, dass gar nicht so viel Zeit vergehen musste, bis ich dann erstmals tatsächlich die Gelegenheit dazu hatte. Während unserer Anspielzeit haben wir verschiedene Gebiete erkundet - sowohl vom Anfang des Spiels als auch Teile aus der Mitte und ebenfalls einen Bereich, der erst Richtung Ende zugänglich ist: die Ingot-Insel-Minen, die Lagunenschicht, die Canyonschicht und die Waldschicht.
Quelle: Nintendo
So konnte ein abwechslungsreicher Überblick während des Spielens gewährleistet werden. Denn glaubt mir, auch wenn sich dreieinhalb Stunden erst mal viel anhören - ich hätte diese Zeit vermutlich allein nur im ersten Bereich verbringen können, weil es einfach so viel zu entdecken gibt! Teilweise musste ich sogar von Mitarbeitern darauf hingewiesen werden, mich mehr den Hauptquests zu widmen, damit ich diese in dem vorgegebenen Timeslot noch fertig spielen konnte.
Das war gar nicht so leicht, weil die offenen Levels einfach darauf ausgelegt sind, die Spieler für das Erkunden zu begeistern, und man sich dadurch wirklich schnell ablenken lässt - was bei mir sehr gut funktioniert hat. Aber das spricht ja eher für das Spiel; nur unter Zeitdruck war es eine Challenge, sich nicht in den wunderschön gestalteten Ebenen zu verlieren.
