Auf einem Anspielevent von Nintendo durfte ich mich bereits mehr als drei Stunden in das affenstarke Bananenabenteuer stürzen. Was ihr von Donkey Kong Bananza erwarten dürft, erfahrt ihr in diesem Beitrag!
Vor allem in Kombination mit dem atmosphärischen Soundtrack und den verschiedenen NPCs wirkten die Welten einfach superlebendig. In der Lagunenschicht liegt der Fokus der Hauptquest auf einem riesigen Wassertank, der durch Betonpfeiler blockiert wird. Um den Bewohnern der Ebene zu helfen und um weiter voranzukommen, müssen wir diese Blockaden zerstören.
Dadurch ändert sich auch der Wasserstand und es werden neue Wege zugänglich. Die Levels sind zudem in mehrere Unterebenen unterteilt, die mit Voranschreiten der Hauptquest erst zugänglich werden. Trotz dieser Abschnitte wirkt ein Level dennoch als "großes Ganzes" und man hat zu keiner Zeit das Gefühl einer linearen Struktur.
Quelle: Nintendo
Technisch lief die Anspiel-Version einwandfrei und butterweich. Die Steuerung von Donkey Kong war sehr präzise und hat sich richtig gut angefühlt. Auch die Animationen der Zwischensequenzen waren toll umgesetzt. Mittlerweile kann ich mich sogar mit DKs neuem Design anfreunden! Die bunten, lebendigen Farben des Spiels kommen durch die Unterstützung von HDR auch noch einmal mehr zur Geltung und sehen auf einem großen Bildschirm fantastisch aus.
Darum dreht sich das Ingot Abenteuer
Kurz zur Story: Wir starten auf der Ingot-Insel - ein geheimnisvoller Ort, der die sogenannten Banandium-Juwelen beheimatet. Diese haben es Bananenliebhaber Donkey Kong besonders angetan, sodass er sich gleich auf die Suche nach ihnen begeben möchte, um so viele einzusammeln wie nur möglich. Sein Vorhaben wird jedoch durch einen aufkommenden Sturm unterbrochen, der die Oberfläche der Insel zum Einsturz bringt und DK mit in die Tiefe reißt.
Im Untergrund, der den Hauptschauplatz des Abenteuers darstellt, trifft Donkey Kong auf einen seltsamen sprechenden Felsen, der sich recht schnell als eine jüngere Version von Pauline entpuppt. Auch sie ist im Untergrund gefangen. Warum sie hier gelandet ist und weshalb sie zu Beginn in dem Felsen eingeschlossen war, konnten wir in der kurzen Zeit mit Bananza jedoch nicht ergründen.
Auch eine zeitliche Einordnung des Spiels gab es bisher noch nicht. Wir können also gespannt sein, was es wirklich mit der jungen Pauline auf sich hat. Spielt das Game in der Vergangenheit? Werden Zeitreisen aufgegriffen? Fragen über Fragen, die wir wohl erst ab dem Release beantwortet bekommen.
Quelle: Nintendo
DK und Pauline beschließen, sich zusammenzutun, um gemeinsam den Planetenkern zu erreichen. Es heißt nämlich, dass denjenigen ein Wunsch erfüllt wird, die es bis dorthin schaffen. Das Abenteuer durch ein weit verzweigtes Untergrundsystem kann also losgehen. Doch wie immer gibt es Gegenwind - in diesem Fall durch die Void Company.
Ein skrupelloser Bergbaukonzern, bestehend aus drei Mitgliedern: Grumpy Kong, der für gigantische Konzernsoldaten verantwortlich ist, Poppy Kong, zuständig für Informationsbeschaffung, und Void Kong, das kaltherzige Oberhaupt. Auch sie wollen den Kern erreichen. Immer wieder blockieren sie Wege, stellen sich DK und Pauline in den Weg und sorgen für hitzige Auseinandersetzungen.
