Bandwurmtitel, Filmumsetzung - ob diese Kombination Gutes verheißt, erfahrt ihr in unserem Test!
Traveller’s Tales gelingt es, den Titel vor einem Totalschaden zu bewahren. Darüber hinaus solltet ihr allerdings nicht zu viel erwarten. Die extrem simplen Rätsel und die störrische Kamera kosten euch schnell die Nerven. Um Schalter zu betätigen und Truhen zu öffnen, ist wildes Knöpfchendrücken notwendig. Das Kampfsystem erschöpft sich mit dem abwechselnden Betätigen zweier Buttons. Daneben machen sich viele kleine Schludrigkeiten bemerkbar: Aktionen werden von immer gleichen Zwischensequenzen begleitet, bei einem Schwertstreich sterben auch die Gegner hinter euch.
Positiv fällt dagegen die musikalische Untermalung auf, die mit orchestraler Gewalt den Spielverlauf begleitet. Die Filmausschnitte sind zwar schön anzusehen, lassen Neulinge im Narnia-Universum aber oftmals ratlos zurück, da sie die Story sehr verworren erzählen.
Das Fazit gibt's auf der nächsten Seite!
