Jetzt schon zum halben Preis erhältlich! Wir haben den grafisch grandiosen Action-Kracher unter die Lupe genommen - hier unser Testergebnis!
Effektspektakel!
Highlight und Markenzeichen der Serie sind die riesigen Höllendämonen, die leider nicht mit den charismatischen Obermotzen der Vorgänger mithalten können. Die Inszenierung ist zwar gewohnt spektakulär, wenn sich Nero oder Dante mit flammenden Torwächtern oder giftigen Vipern anlegen, die Angriffsmuster wirken aber uninspiriert und stellen keinerlei Herausforderung dar. Neben spektakulärer Dämonen-Slasherei erwarten Dante und Nero auch kleine Geschicklichkeitspassagen.
Quelle: Capcom
Test/Review: Devil May Cry 4
Mit dem Devil Bringer gilt es sich an blauleuchtenden Lichtern emporzuhangeln oder spezielle magische Plattformen zu aktivieren. Knackige Rätselpassagen gibt es leider viel zu selten. Die stimmungsvollen Schauplätze sind vor allem architektonisch eine absolute Augenweide. Fantasievoll gestaltete Szenarien wie das düstere Schloss Fortuna mit seinen gotischen Rundbögen oder das pompöse Hauptquartier des mysteriösen Ordens schaffen eine märchenhafte Atmosphäre. Kleine technische Schwächen: Beide Versionen leiden an gelegentlichem Kantenflimmern, leichten Rucklern und im späteren Verlauf zunehmend sterilen Schauplätzen.
Designschwächen
Devil May Cry 4 ist von Anfang bis Ende nahezu perfekt durchgestylt und wirkt wie ein fantastisch inszenierter spielbarer Anime-Streifen. Und doch ist Devil May Cry 4 nicht ohne Makel. Selten hatten wir so viele Déjà-vus in einem Actiontitel. Besonders spielerisch gibt es keinerlei Innovationen – absolut nichts Neues oder Überraschendes, wie man es von einem God of War gewohnt ist. Alles ist schon mal da gewesen.
Auf der nächsten Seite: Testurteil und Fazit
