Der Schakal

Test

Der Schakal Die Kooperation zwischen FBI und russischen Behörden zahlt sich aus, als in einer Moskauer Disco der Bruder des berüchtigten Mafiabosses Terek Murad (David Hayman) gestellt wird. Als dieser bei der Verhaftung erschossen wird, schwört Terek blutige Rache.

In seinem Namen verüben soll sie der Schakal (Bruce Willis), ein Profikiller, dessen Identität unbekannt ist. Der einzige, der dem FBI jetzt noch helfen könnte, das Attentat zu verhindern ist der inhaftierte IRA-Terrorist Declan Mulqueen (Richard Gere), der das Gesicht des Schakals schon einmal gesehen hat ...

Bei dieser DVD-Neuauflage von Concorde handelt es sich um eine inhaltliche Zusammenfassung der ersten beiden Versionen. So bietet die seit dem 25.03.04 im Handel erhältliche Fassung sowohl den deutschen 5.1-Ton als auch den dts-Track, die sich vorher auf separat erhältlichen Discs befanden. Auch die Boni der bereits erschienenen DVDs sind nun vereint.

Neben einem fünfteiligen Making of werden mit der Neuauflage zwei entfallene Szenen geboten, ein alternatives Ende und ein kurzer Clip, der den Schakal in seinen unterschiedlichen Rollen zeigt. Zehn Goofs werden außerdem kurz erläutert, bevor die eigentliche Filmszene folgt. FE

Fazit

Film-Check: Solides, wenig experimentierfreudiges Remake von Fred Zinnemans Thriller, das mit Richard Gere und Bruce Willis topbesetzt ist. Ungewohnt, aber überzeugend: Willis als Bad Guy.
DVD-Fazit: Sehenswerter Genre-Vertreter, der sein Potential jedoch nicht vollends auszunutzen weiß. Wer einen der beiden Vorgänger-DVDs sein Eigen nennt, muss die Neuauflage von "Der Schakal" nicht unbedingt ein weiteres Mal ins Regal stellen. Für alle anderen ist diese Fassung auf alle Fälle die lohnenswerteste.

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