Dancing Stage Max

Test

Dancing Stage Max S chon 1998, als noch niemand an EyeToy dachte, hat es Konami verstanden, PlayStation-Spieler in Bewegung zu setzen. Die Tanzspielserie "Dancing Stage" geht mächtig in die Beine -- eine PS2-Tanzmatte für rund 20 Euro vorausgesetzt. Zum Rhythmus der Musik und gemäß den eingeblendeten Pfeilen tretet ihr auf die Sensoren. Das hört sich simpel an, erfordert vor allem in den höheren Schwierigkeitsgraden aber beste Koordination. Dass man da schnell ins Schwitzen kommt, versteht sich von selbst. Im Workout-Modus könnt ihr euch sogar anzeigen lassen, wie viele Kalorien ihr gerade verbrennt. Neu ist der Tanzmeister-Modus, in dem ihr weitere Songs oder Kostüme freispielt. Die EyeToy-Kamera kommt im lustigen Hand-&-Fuß-Modus zum Einsatz. Waren im letzten Jahr noch mehr als 50 Songs im Spiel, sind es jetzt nur 20 und ein paar Bonustracks. Immerhin sind nur bekannte Interpreten wie Natasha Bedingfield oder Franz Ferdinand dabei. SZ

Wertung zu Dancing Stage MAX (PS2)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Neuer, motivierender Tanzmeister-ModusToll fürs PS2-WorkoutGute EyeToy-Unterstützung
Nicht viel mehr als ein Update -- für 50 Euro!Nur 20 Tracks im Spiel Kaum Neuerungen Schwache Präsentation

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