Da waren's nur noch neun

Test

Acht sehr unterschiedliche Personen, die sich gegenseitig nicht kennen, nehmen die mysteriöse Einladung eines Unbekannten in ein abgelegenes Schloss an. Gemeinsam mit den zwei Angestellten Elsa (Marianne Hoppe) und Joseph Grohmann (Mario Adorf) finden sich die Gäste jedoch dort auf sich alleine gestellt wieder -- keine Spur vom geheimnisvollen Gastgeber selbst.

Spätestens als der junge Musiker Mike Raven (Fabian) nach dem Dinner plötzlich tot umfällt, ahnt der Rest der Truppe, dass in dem Gemäuer etwas nicht stimmt. Dann stürzt auch noch Elsa mit der einzigen Seilbahn ab, die zu dem Schloss hinauf führt. Eine Flucht über die gefährlichen Gebirgshänge scheint völlig ausgeschlossen. Das Misstrauen wächst. Einer nach dem anderen fällt dem unbekannten Mörder zum Opfer. Doch wer zieht die Fäden in diesem unheimlichen Spiel um Leben und Tod?

Als Special Features sind auf der Scheibe neben einer Artwork-Galerie mit Bildern aus dem Film auch die Biografien der Romanautorin Agatha Christie sowie der Schauspieler Shirley Eaton, Daliah Lavi, Marianne Hoppe und Mario Adorf auf umfangreichen Texttafeln enthalten. Außerdem finden sich Informationen zum Regisseur George Pollock auf weiteren Texttafeln. MK n

Fazit

Film-Check: Klassiker aus der Feder der "Queen of Crime" Agatha Christie. Das "Zehn kleine Negerlein"-Prinzip funktioniert noch heute, das Rätselraten macht bei dem gut konstruierten Thriller Spaß.
DVD-Fazit: Wie die meisten Agatha-Christie-Verfilmungen wurde auch diese Adaption spannend in Szene gesetzt. Bis aufs restaurierte Bild sollte man von der DVD keine technischen Wunder erwarten.

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