Mit welchen Vorurteilen Gamer täglich kämpfen müssen - von kurios bis absurd - lest ihr in diesem Special!
Platz 10: Gamer sind schlecht in der Schule
Quelle: Take Two Interactive / Rockstar
Bully Scholarship Edition
Gamer sind schlecht in der Schule und suchen bei Büchern erstmal den Power-Knopf. Das wollen uns zahlreiche Studien aus den letzten 20 Jahren beweisen. Demnach sorgt nicht nur der eigene Fernseher dafür, dass Kinder keinen geraden Satz mehr heraus bekommen. Auch die Videospiele sind nicht besser.
Christian Pfeiffer sieht den Grund dafür übrigens darin, dass gewalthaltige Inhalte aus Videospielen die Erinnerung an vorher gelesene Bücher verdrängen. Also auch wenn ihr vorher fleißig gelernt habt, nützt euch das nichts, weil ihr den Kram ohnehin gleich wieder vergesst wenn ihr zockt. Äh, worum ging es nochmal gerade?
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