Mit welchen Vorurteilen Gamer täglich kämpfen müssen - von kurios bis absurd - lest ihr in diesem Special!
Platz 8: Gamer sind ständig gestresst
Quelle: Alexey Pajitnov
Sorgt für Entspannung: Tetris
Sorgt Zocken nicht eigentlich für Entspannung? Nein, sagen Forscher des Kaohsiung Medical University Hospitals in Taiwan. Ganz im Gegenteil: Gamer neigen zu erhöhtem Stresslevel und Angstzuständen. Das liegt laut deren Studie am "Kampf-oder-Flucht"-Instinkt des Menschen. Der werde durch die virtuellen Kämpfe permanent ausgelöst, könne sich aber nicht entladen. Schließlich sitzt der Zocker ja mehr oder minder bewegungslos auf der Couch. Die Lösung laut Medical University Hospital: Nach dem Spielen ein bisschen Sport und schon ist alles in Butter.
Komisch ist nur, dass die Oxford University zu exakt dem gegenteiligen Ergebnis gekommen ist. Demnach bauen Videospiele Stress ab und helfen sogar dabei, ein Trauma besser zu verarbeiten. Zumindest Tetris habe dabei sehr geholfen...
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