Special: Die Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen für Spielefans

Special Sabrina Müller

Geschlossene Studios, entlassene Mitarbeiter, eingestampfte Games: Ein Rückblick auf die letzten Monate und die Auswirkungen für Spielefans.

EA EA EA reiht sich Anfang Februar 2009 in die Riege der Entlassungen ein und streicht 1100 Stellen. Davon betroffen sind zwölf (!) Entwicklungsstudios. Der Publisher hatte 641 Millionen Dollar Verlust gemacht.

Haze Quelle: Cynamite Haze Von Deutschlands Vorzeigehersteller Crytek kommen im Februar gute Nachrichten: Crytek übernimmt Free Radical Design (Timesplitters, Haze) und rettet das englische Entwicklungsstudio damit vor der drohenden Schließung. Von den ursprünglich 185 Mitarbeitern sollen 40 weiter beschäftigt werden

THQ-Logo Quelle: THQ THQ-Logo Auch die Snowblind Studios bekommen mit Warner Bros. einen neuen Besitzer. Ihm gehören außerdem TellTale Games (Sam & Max) und Monolith (F.E.A.R.). Um zukünftig nicht mehr so viel Verlust einzufahren wie im vergangenen Jahr (191,8 Millionen Dollar), baut THQ 25 Prozent Stellen ab. Dadurch will der Konzern 100 Millionen Dollar sparen.

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