Clair Obscur: Expedition 33 bricht historischen Rekord in der Geschichte der Game Awards
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Anfang Dezember werden wieder die Game Awards vergeben. Der Indie-Hit Clair Obscur: Expedition 33 konnte dabei schon bei den Nominierungen einen Rekord aufstellen.
In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember 2025 werden in Los Angeles zum mittlerweile zwölften Mal die jährlichen Game Awards vergeben. Die Show wird neben der Preisverleihung auch musikalische Einlagen sowie jede Menge Trailer und Neuankündigungen enthalten. Am 17. November wurden offiziell die Nominierungen für alle Kategorien bekannt gegeben.
Unter den Nominierten findet sich, wenig überraschend, auch der Indie-Hit Clair Obscur: Expedition 33 (jetzt kaufen 49,95 € / 36,99 € ) von Sandfall Interactive. Das emotionale Rollenspiel ist sogar in mehreren Kategorien nominiert. Insgesamt sind es satte zwölf Preise, die der Titel theoretisch gewinnen kann. So viele Nominierungen hatte in der Geschichte der Game Awards noch kein anderes Spiel.
Clair Obscur stellt Nominierungs-Rekord auf
Game of the Year, beste Game-Direction, beste Story, beste Art-Direction, beste Musik, bestes Audio-Design, bestes Indie-Spiel, bestes Indie-Debüt, bestes Rollenspiel sowie gleich drei Nominierungen für beste Performance. Clair Obscur: Expedition 33 ist in so ziemlich allen wichtigen Kategorien nominiert und hat zudem beste Chancen, auch in den Indie-Kategorien abzuräumen.
Diese zwölf Nominierungen bedeuten einen neuen Rekord in der Geschichte der Game Awards. Zuvor wurde dieser von den beiden PlayStation-Meisterwerken The Last of Us: Part 2 und God of War: Ragnarök mit jeweils elf Nominierungen gehalten. Clair Obscur befindet sich also in bester Gesellschaft und darf sich ebenfalls als eines der besten Spiele der letzten Jahre bezeichnen.
Eine Nominierung ist natürlich noch kein Preis, aber die Chancen stehen zumindest nicht schlecht, dass auch der Rekord der meisten Preise in einem Jahr wackeln könnte. Die meisten Awards konnte das eben schon erwähnte Last of Us: Part 2 abräumen, nämlich satte sieben Stück. Dahinter folgen God of War: Ragnarök und Baldur's Gate 3 mit je sechs Titeln.
Durch die Mehrfach-Nominierung in der Kategorie "Best Performance" sind maximal zehn Preise möglich. Die Konkurrenz ist aber stark. Beim Titel "Game of the Year" müsste Clair Obscur etwa Death Stranding 2: On the Beach, Donkey Kong Bananza, Hades 2, Hollow Knight: Silksong und Kingdom Come: Deliverance 2 hinter sich lassen.
Quelle: The Game Awards
