Review: City Life Deluxe

Test Susanne Braun

Zoff im Städteparadies, Prügel auf dem Marktplatz? Egal, wir sind hier, um Kohle zu scheffeln!

Die unterschiedlichen Fraktionen -- hier Arbeiter und Hippies -- gehen sich heftig an die Gurgel. Da hilft oft nur noch ein Einsatz der Polizei. Die unterschiedlichen Fraktionen -- hier Arbeiter und Hippies -- gehen sich heftig an die Gurgel. Da hilft oft nur noch ein Einsatz der Polizei. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. In Falle des Aufbau-Strategiespiels City Life Deluxe streiten sich die Arbeiter und die Hippies, während Tagelöhner davon profitieren -- denn die Wohnungen werden billiger. So gibt's in unserer Stadt ein ständiges Auf und Ab -- die sechs Bevölkerungsschichten bekabbeln sich ständig, wenn wir sie nicht trennen.

Was einfacher gesagt ist, als getan. Denn um Bedürfnisse zu erfüllen, brauchen wir zum Beispiel Supermärkte und Krankenhäuser. Und dort müssen neben Arbeitern auch Hippies und Tagelöhner ran, damit der Laden brummt und effizient arbeitet. Sonst nehmen wir nicht genug Steuern ein und können unsere Stadt nicht erweitern. Da die Balance zu finden, ist unser Ziel.

Reichhaltiges Gebäudemenü

Review: City Life Deluxe In City Life Deluxe gibt's neue bebaubare Landschaften und frische Gebäude. Vor allem Sehenswürdigkeiten wie Freiheitsstatue oder Kreml sind klasse. Viele der neuen Gebäude tragen übrigens englische Namen. Das bedeutet, dass wir uns durch einen denglischen Wust arbeiten müssen. Schade.

Trotzdem ist's einfacher, die Einnahmen im grünen Bereich zu halten, da die Statistiken nun übersichtlicher sind. Neu ist der Gebäude-Editor, mit dem wir tolle Bauwerke zimmern. Originaltest in PC PowerPlay 05/2006

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