Schule ist langweilig? Nicht, wenn Streber verkloppen, Stinkbombenbau und Essensschlacht auf dem Stundenplan stehen!
Treffende Argumente
Neben Ihren Fäusten steht auch ein ganzes Arsenal an Waffen zur Verfügung: Steinschleuder, Juckpulver und Chinaböller sind nur der Anfang. Sie werden staunen, welche Gerätschaften sich Jimmy noch so zusammenbastelt!
Auch wenn's auf Bullworth wahrlich nicht zimperlich zugeht, mit der befürchteten Schulmassaker-Simulation hat das absolut nichts zu tun! Bei den zünftigen Keilereien kommt niemand ernsthaft zu Schaden.
School's out!
Giftküche: Im Unterricht müssen Sie Minispiele bestehen, um Upgrades freizuschalten. Im Chemielabor ist Knöpfchendrücken angesagt. (PS2)
Sind Sie gerade nicht mit einer Story-Mission beschäftigt oder im Unterricht, wartet eine unglaubliche Fülle an Nebenbeschäftigungen. Sie können Stunde um Stunde damit verbringen, einfach nur die Welt zu erkunden. In der Stadt warten Shops, Friseure oder Tattoostudios auf Kundschaft. Sie können an Radrennen teilnehmen, an Arcade-Automaten zocken, Spinde knacken, mit Mitschülern sportliche Wettkämpfe austragen, versteckte Gegenstände sammeln, Sidequests von NPCs annehmen... Wirklich beachtlich, was die Entwickler alles in die Welt von "Canis Canem Edit" gepackt haben. Immer gilt der Grundsatz: Sie dürfen alles, nur eines nicht -- sich erwischen lassen. Denn selbst nach Unterrichtsende wacht das Aufsichtspersonal über die Schützlinge. Beobachten Sie die Aufpasser bei Ihren Schandtaten, nehmen sie sofort die Verfolgung auf. Werden Sie geschnappt, sind Sie alle illegalen Gegenstände los und werden im schlimmsten Fall zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert. Unnötig zu erwähnen, dass die gerade aktive Mission dann für gescheitert erklärt wird.
Die Welt von "Canis Canem Edit" ist zwar kleiner als die "GTA"-Metropolen, dafür aber schöner ausgearbeitet: Es gibt derart viele Figuren, dass Ihnen niemals zwei gleich aussehende Personen über den Weg laufen. Die Umgebung ist voller Details. Es wechseln nicht nur die Tages-, sondern auch die Jahreszeiten und das Wetter. Lediglich die geringe Sichtweite -- die Umgebung wird schon nach wenigen Metern unscharf -- und die nicht immer flüssige Bildwiederholungsrate trüben den hervorragenden Eindruck.
