Brave: Die Suche nach dem Geistertänzer

Test

Ein klaana Indiana ist der Held in Sonys neuestem PS2-Hüpfer.

G erade will der Indianerjunge Brave seiner Freundin Wiesenblume zeigen, dass er das Zeug hat zum großen Krieger, da taucht der fiese Wendigo auf. Die unangenehme Gestalt aus der indianischen Mythologie wird auch gleich ihrem Ruf gerecht und entführt mal schnell Braves ganzen Stamm. Nun liegt es an der Schrumpf-Rothaut, sein Volk da rauszuhauen.

Rennend, springend und schlagend turnen Sie mit Brave durch die zahlreichen Levels. Sie durchkreuzen riesige Wälder und weitläufige staubige Prärien. Dabei lernt Ihr Schützling wichtige Fähigkeiten wie Feuermachen oder den Umgang mit wilden Tieren.

FAZIT: Das Indianer-Gehupfe kann seinen Charme nicht verbergen. Auch wenn die Synchro oft etwas zu gewollt klingt und die Designs von Brave und seinen Leuten nicht die schönsten sind, punktet das Spiel mit sauberer Grafik und griffiger Steuerung. An die genretypischen Kameraprobleme hat sich mittlerweile ebenfalls jeder gewöhnt. Wenn Sie also die Abenteuer von "Ratchet & Clank", "Jak & Daxter" und dem Waschbär-Dieb "Sly" schon allesamt durchgespielt haben, können Sie auch gerne mal Brave ins Laufwerk schieben. Erwarten Sie aber keine Wunder. TN

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