Wir spielen in unserem Special Kristallkugel: Diese Gaming-Revolution erwartet euch in den nächsten Jahren!
Quelle: http://www.cynamite.de
Wenn wir uns vorstellen, wie ein Stein in der Fantasywelt auf dem Bildschirm hochgehoben wird, heben wir ihn mit Gedankenkraft hoch – wie ein Jedi-Ritter aus Star Wars. Möglich ist dies, weil Denkprozesse, die eine geplante Handlung einleiten, wie eine „physiologische Signatur“ sind. Diese Hirnströme werden von Sensoren auf dem Kopf gemessen. Auch auf grimmiges Knurren reagiert das Emotiv-Headset: Damit kann man in einem Spiel Geister vertreiben. Ihr System sehen die Entwickler nicht als Ersatz für normale Controller, sondern als Ergänzung. Beispielsweise, um der Spielfigur auf natürliche Art ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern – einfach, indem der Spieler grinst.
Sogar mit Gefühlen kann man spielen. Das wissen nicht nur Heiratsschwindler, sondern auch Firmen, die sich mit Biofeedback-Gaming beschäftigen. Der Personal Input Pod von Vyro Games beispielsweise. Beim Spiel Relax & Race bewegt sich die Figur umso schneller, je entspannter der Besitzer ist. Der Trick: Der elektrische Widerstand der menschlichen Haut verändert sich – je nachdem, wie gestresst wir sind.
