Special-Klassiker! Hier sind die besten Spiele der Vergangenheit, die eine Fortsetzung verdienen!
Ice Climber (Quelle: mobygames.com)
7. Ice Climber
Inuit muss Essen holen
Jetzt müssen wir ganz Weit zurück in der Geschichte der Videospiele: Zurück in das Jahr 1984 bzw. 1985. Zuerst erscheint Ice Climber in den Spielhallen, knapp ein Jahr später folgt die Portierung auf Nintendos noch junges 8-Bit-System NES.
Das Spielkonzept ist simpel, aber doch eingängig. Der große Kondor hat den beiden Inuiten Pepe und Nana das Futter gestohlen und auf dem nächsten Gipfel in Sicherheit gebracht. Schlüpft in die Rolle eines der beiden Eskimos, wahlweise auch zu zweit, und erklimmt 32 Bergspitzen, um das leckerer Futter (Gemüse!) wiederzuholen. Ausgestattet mit einem Eispickel gilt es tiefe Löcher in die Eisdecken und Felswände zu schlagen, um den Berg immer weiter hinauf zu kracheln. Doch Bergteigen ist kein Spaziergang – zahlreiche Hindernisse wie gefräßige Eisbären, riesige Vögel, kleine Yetis oder rutschige Eisflächen erschweren den Aufstieg.
Ice Climber (Quelle: Moby Games.com)
Richtig putzig, was Nintendo da Mitte der Achtziger Jahre abliefert. Ein kleines, nettes Geschicklichkeitsspielchen mit nicht zu unterschätzendem Suchtfaktor. Die Tatsache, dass Nintendo das NES später mit Ice Climber im Bundle ausliefert, sorgt für die steigende Popularität des Titels. Ob es jemals einen Nachfolger geben wird, bleibt ungewiss. Fraglich, ob das mittlerweile doch recht limitierte Gameplay heute noch den gleichen Spaßfaktor erzeugt wie vor über 20 Jahren. Einen Versuch wäre es nicht zuletzt auf Grund der niedlichen Helden wert.
Hier die Inuits in Aktion:
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