Die Top 10 der kuriosesten Eingabegeräte der Spielegeschichte

Special Simon Fistrich

Ihr habt einen bodenlosen Joystick und eine Kopfschmerz produzierende VR-Brille erfunden? Zu spät, gab's alles schon!

Platz 8: Freehand-Joystick

Freehand Joysticks Freehand Joysticks Ein Joystick besteht aus zwei Elementen: dem eigentlichen Knüppel, und der Bodenplatte mit Knöpfen, Schaltern, und Füßen. Anders die so genannten Freehand-Sticks. Die verzichten auf eine Bodenplatte und nutzen Quecksilberschalter, die die Lageveränderung des Sticks registrieren.

Das Konzept aus den 80ern krankt vor allem an der Ergonomie. Ohne Hand- oder Armauflage macht das Hantieren mit diesen Freudenstöcken eben keine Freude, denn nach kurzer Zeit schmerzt dem Benutzer das Handgelenk aufgrund der unnatürlich verkrampften Haltung. Das ist wohl auch der Grund, warum Sticks dieser Machart heute praktisch nicht mehr hergestellt werden.

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