Belly of the Beast

Test

Belly of the Beast Minimal-Mime Steven Seagal lebte 17 Jahre lang in Japan, ist Meister in gleich mehreren asiatischen Kampfsportarten (unter anderem Aikido) und verkörpert in seinen Filmen meist irgendeinen vom Schicksal gebeutelten Ex-Agenten diverser Geheimdienste. So auch in "Belly of the Beast".

Diesmal verschlägt es ihn als ehemaligen CIA-Mitarbeiter Jake Hopper in sein altes Einsatzgebiet Thailand, wo seine Tochter Jessica (Sarah Malukul Lane) während einer Rucksack-Tour von Terroristen gekidnappt wurde. Während ihn die eigene Regierung weitgehend im Stich lässt, kann sich Jake nur auf seinen kampferprobten Partner Sunti (Byron Mann) verlassen, der ihm bei der gefährlichen Rettungsaktion behilflich ist. Und die führt bis in höchste politische Kreise.

Im Gegensatz zur in Ausgabe 03/2004 getesteten US-Disc hat die deutsche Scheibe sogar ein paar Extras zu bieten. Gehaltvollstes Feature ist das recht kurze, aber nichtsdestotrotz interessante Making of mit vielen Statements der Darsteller.

Auch die selbst ablaufenden Biografien und Produktionsnotizen liefern immerhin etwas Background zur Produktion. Die mit Musik unterlegte Diashow zeigt dagegen lediglich Szenen aus dem Film. Trailer und eine Programmvorschau sind obligatorisch. TO n

Fazit

Film-Check: Die Story ist wie so oft totaler Krampf. Kampfszenen und Shoot- Outs wurden teils sehr unrealistisch, dafür aber professionell, hart und effektreich inszeniert. Seagal muss auf Diät!
DVD-Fazit: Einer der besseren Seagal-Filme. Greifen Sie in jedem Fall zur ungeschnittenen 18er-DVD. Die FSK-16-Ver- sion ist zwar identisch ausgestattet, jedoch um etwa vier Minuten gekürzt.

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