Battlestations - Pacific: Review

Test Michael Mingers

Was passiert, wenn sich Japaner und Amis streiten, zeigen Eidos‘ erbitterte See- und Luftgefechte im Pazifik – knallhart, aber auch unterhaltsam?

Battlestations: Pacific Quelle: Games Aktuell Battlestations: Pacific Die Kampagnen sind erzählerisch leider ziemlich schwach ausgefallen. Anders als im Vorgänger begleitet ihr nicht mehr eine Figur durch eine fortlaufende Handlung. Stattdessen sind die Missionen nur noch durch den historischen Ablauf miteinander verknüpft. Die Aufträge sind aber abwechslungsreich gestaltet, da sich die Einsatzziele während einer laufenden Mission häufig ändern und ihr euch immer wieder neuen Herausforderungen stellen müsst.

Beide Kampagnen werden von sehr langen, eher langweiligen Rendersequenzen eingeleitet. Die einzelnen Missionen beginnen nur mit auf alt getrimmten Sequenzen in Spielgrafik, die dann mit vorgelesenen Texten untermalt werden.

Während bei der Xbox-360-Version die Bedienung der Kommandokarte fummelig ist, schwächelt die PC-Fassung bei der Flugzeugsteuerung per Maus, Joysticks werden nicht unterstützt. Ein Splitscreen-Modus ist weder auf dem PC, noch auf der Xbox 360 enthalten. Um online mit der PC-Version spielen zu können, müsst ihr ein im Besitz eines Games-for-Windows-Live-Kontos sein.

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