BattleForge: Review des Fantasy-Strategiespiels

Test Michael Mingers

Echtzeit-Strategie mit kooperativem Onlinespiel und Sammelkarten? Was ungewöhnlich klingt, spielt sich auch toll und sieht auch so aus!

BattleForge: Review des Fantasy-Strategiespiels Quelle: Games Aktuell Gekaufter Sieg?

Um BattleForge zu starten, müsst ihr auf jeden Fall mit dem Internet verbunden sein, selbst wenn ihr nur eine der Einzelspielermissionen absolvieren möchtet. Während der Einsätze ist ein Pausieren oder Speichern nicht möglich, damit kein Spieler das Belohnungssystem ausnutzen kann.

Nach jedem Match könnt ihr Upgrade-Karten erhalten, die ihr zusammen mit dem in den Missionen erkämpften Gold zur Verbesserung eures Sets verwendet. Neue Karten bekommt ihr durch den Kauf von Booster-Packs. Diese gibt es nur gegen BattleForge-Points, die ihr entweder separat für Bargeld erstehen müsst, oder im Auktionshaus für eigene Karten erhaltet.

Im Grundspiel enthalten sind bereits 3.000 Punkte, die ihr in den den Kauf von zwölf Boostern mit je acht Karten investieren könnt. Das Balancing ist im Grundspiel zwar gut, doch bleibt die Befürchtung, dass diejenigen mit mehr Geld auch die besten Karten oder zumindest eine größere Auswahl haben werden.

Lest auf der nächsten Seite unser Fazit zu BattleForge!

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