Echtzeit-Strategie mit kooperativem Onlinespiel und Sammelkarten? Was ungewöhnlich klingt, spielt sich auch toll und sieht auch so aus!
Quelle: Games Aktuell
BattleForge
Kartenzauber
BattleForge läuft dabei ganz anders ab, als ihr es aus bisherigen Strategietiteln kennt. Anstatt erst eine Basis hochzuziehen und Einheiten auszubilden, schmeißt euch BattleForge unmittelbar ins Geschehen. Ihr startet jede Mission mit ein wenig Energie und Zugriff auf maximal ein Spezialgebäude (Monument genannt), aber ohne eigene Einheiten. Diese müsst ihr mit eurem Deck beschwören, das ihr euch vorher aus euren Karten zusammengestellt habt.
Im Grundspiel sind 200 Karten der ersten – Twilight genannten – Edition enthalten, von denen ihr etwa die Hälfte bereits zu Beginn zur Verfügung habt. Alle Karten der Edition sind in vier Farben bzw. Fraktionen unterteilt. Die roten Feuerkarten sind nützlich im Angriff und für direkte Schadenszauber. Als Gegenfraktion sind die blauen Frostkarten besonders gut in der Defensive und errichten die besten Türme.
Ausgeglichene Spieler greifen zu den grünen Naturkarten, welche die besten Heil- und Unterstützungssprüche des Spiels haben. Wer es lieber finster und riskanter mag, setzt die violetten Karten der Schatten ein. Diese Fraktion kann kurzzeitig ihre Angriffskraft erhöhen, allerdings werden sie danach verletzlicher. Ihr seid jedoch nicht auf eine Farbe in eurem Deck beschränkt, sondern könnt eueren maximal 20 Karten umfassenden Stapel aus allen Farben beliebig zusammensetzen.
Erfahrt auf der nächsten Seite, wie sich BattleForge spielt.
