Battlefield 6: CEO von Respawn empfiehlt das Spiel für Steam, anstatt für die EA-App

News Alexis Hoffmann
Battlefield 6: CEO von Respawn empfiehlt das Spiel für Steam, anstatt für die EA-App
Quelle: Electronic Arts

Jüngst hat sich der CEO von Respawn öffentlich über die EA-App beschwert. Schließlich hatte diese zum Launch von Battlefield 6 für Probleme gesorgt.

Aktuell sorgt Battlefield 6 für viele positive Schlagzeilen. Bislang hat es Respawn geschafft, sich mit herausragenden Zahlen und überzeugendem Gameplay in Szene zu setzen. Trotzdem trübt ein Manko die Wahrnehmung des Spiels und treibt sogar den CEO des Studios zur Weißglut. Stichwort: EA-App.

Wann kommt Battlefield 6?

Battlefield 6 (jetzt kaufen 69,99 € ) ist seit dem 10. Oktober für PC, PS5 und Xbox Series X/S verfügbar. Neben Steam oder dem Epic Games Store steht euch auf dem heimischen Computer unter anderem die EA-App als Shop für den Shooter zur Verfügung. Das Problem? Viele Fans können den Titel in der EA-App nicht starten und werden stattdessen mir Error-Meldungen begrüßt.

Kein Wunder, dass Vince Zampella, seines Zeichens CEO von Respawn, Battlefield 6 stattdessen über Steam spielt. Auf einen Twitter-Post zur den technischen Problemen antwortete der CEO etwa: "Leute, ich hab mich bereits über die EA-App beschwert. Irgendwelche Ideen, was ich als Nächstes tun könnte?"

Eine Idee unter dem Tweet: Zampella könnte Andrew Wilson anpöbeln, den CEO von Electronic Arts. Wie Insider Gaming betont, gehört Respawn zum EA-Kosmos. Dementsprechend ist Wilson quasi sein übergeordneter Chef. "Es ist nicht sein Fehler, er ist genauso wütend wie ich", lautete die Antwort von Zampella. Probleme dieser Art seien auf PS5 und Xbox Series X/S nicht zu finden.

Was empfiehlt der Respawn-CEO?

Unter seinem Tweet empfiehlt der CEO einem enttäuschten Fan, das Spiel in der EA-App zurückerstatten zu lassen, und es, falls möglich, stattdessen über Steam zu kaufen. Hier wird Battlefield 6 momentan für 69,99 Euro angeboten. Wer sich die Phantom Edition holen möchte, muss 99,99 Euro auf den Tisch legen.

Einen ausführlichen Test zum Singleplayer haben wir hier für euch verlinkt. Des Weiteren findet ihr bei uns einen separaten Test zum Multiplayer des Spiels. Fakt ist, dass sich EA mit den technischen Problemen absolut keinen Gefallen getan hat. Dazu sei auch gesagt, dass die Probleme laut Insider Gaming schon seit einigen Stunden nicht mehr auftreten.

Quelle: Insider Gaming

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