Battlefield 1943: Das Shooter-Remake auf dem Prüfstand

Test Alexander Wenzel

Es wird wieder inbrünstig „Graaaanaaate!“ geschrien. Mit Battlefield 1943 erwartet uns auf der Xbox 360 und der PS3 ein Trip in die Vergangenheit!

Alle drei zusammen!

Battlefield 1943: Das Shooter-Remake auf dem Prüfstand Quelle: EA Als Spielplätze dienen die drei Karten „Wake Island“, „Iwo Jima“ und „Guadalcanal“. Abgesehen davon, dass verschiedene Tageszeiten für Abwechslung sorgen sollen, ist das doch recht mau. Battlefield-Veteranen werden aber dagegenhalten, dass die beiden zuerst genannten Karten anno 2002 die mit Abstand beliebtesten, weil am besten ausbalancierten digitalen Schlachtfelder waren. Womit sie auch recht haben!

Battlefield 1943: Das Shooter-Remake auf dem Prüfstand Ein besonderes Schmankerl ist das Rang-System, das euch nach gelungenen Aktionen, wie einer Flaggeneroberung im Alleingang, Punkte zuschreibt, welche über euer Ergebnis in der Endauswertung einer Runde bestimmen. Siegen durch das Töten virtueller Gegner war gestern! Die Optik ist im Übrigen zwar kein Meilenstein, aber ansehnlich. Lediglich die Partikel-Effekte bei Explosionen könnten aufpoliert werden. Zum Schluss noch etwas zum Meckern: Warum gibt es keine KI-Bots für einsame Stunden?

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