Vierzehn Jahre nach ihrem Erfolgsauftritt im Skandalfilm der 90er schnappt für Sharon Stone die Fortsetzungsfalle zu
Die eiskalte Schönheit Catherine (Sharon Stone) weiß, was bei Männern gut ankommt
Mit Paul Verhoevens "Basic Instinct" wurde Sharon Stone 1992 über Nacht zum Superstar. Etwa 350 Millionen US-Dollar spielte der circa 50 Millionen kostende und für Hollywood-Mainstream-Verhältnisse ungewohnt freizügige Erotikthriller weltweit ein. Das unter Michael Caton-Jones? ("Der Schakal", "Rob Roy") Regie entstandene Sequel wiederholt 2006 das Konzept eins zu eins.
Krimiautorin Catherine Tramell (Stone) sorgt nun in London für Aufsehen. Scotland Yard-Inspektor Roy Washburn (David Thewlis) bezichtigt die Femme fatale des Mordes an einem ihrer Sexualpartner. Kriminalpsychologe Dr. Michael Glass (David Morrisey) soll ein Gutachten erstellen. Er durchschaut zwar Catherines narzisstisches Wesen, unterschätzt aber ihren Spieltrieb und ihr Manipulationstalent ...
