Atomfall: Schleichen, Craften, Erkunden - 10 Einsteiger-Tipps zum atomaren Brexit

Tipp Maik Koch
Atomfall: Schleichen, Craften, Erkunden - 10 Einsteiger-Tipps zum atomaren Brexit
Quelle: Rebellion

Einsteiger-Tipps zu Atomfall: Wir liefern euch in diesem Guide ein paar Tipps für einen gelungenen Spielstart in den Rebellion-Shooter.

Eine mehr als interessante Endzeitreise durch das postapokalyptische Großbritannien liefert euch Atomfall. Nicht nur Stalker 2-Fans dürften nach der Reise durch die Zone in Tschernobyl vielleicht neues Futter benötigen. Der Rebellion-Survival-Shooter bietet einen anderen Ansatz und liefert neue Ideen mit. Damit ihr euch in der wunderschönen Spielwelt nach dem atomaren Brexit zurechtfindet, nutzt ihr unsere 10 Einsteiger-Tipps.

Tipp: Soundbug in Atomfall? Das könnt ihr tun!

Anpassbarer Schwierigkeitsgrad

Kampf, Überleben und Erkunden dürft ihr einzeln in vier Stufen anpassen. Außerdem gibt es noch einen erweiterten Bereich, der euch tiefgreifendere Anpassungen erlaubt, sodass ihr euren eigenen Spielstil finden könnt. So stellt ihr beispielsweise den Schwierigkeitsgrad von Kämpfen gegen Gesetzlose oder Roboter ein. Außerdem beeinflussen die Settings den Handel sowie das Finden von Kartenmarkierungen. Probiert ihr unbedingt die Optionen aus, sofern ihr im Spiel Probleme bekommt.

Speichern, Speichern, Speichern

Dinge in Atomfall (jetzt kaufen ) können sich schnell ändern. Betretet ihr zufällig einen Bunker, der die Geschichte beeinflusst, solltet ihr vorbereitet sein. Speichert also so oft wie möglich, besonders vor dem Betreten neuer Gebiete. Ihr ladet so problemlos älteren Spielfortschritt und bleibt flexibel, falls euch eine getroffene Entscheidung im Nachhinein missfällt. Eine Autosave-Funktion gibt es zusätzlich.

Bloß nicht auffallen

Schleichen und Verstecken sind zwei essentielle Methoden für Atomfall. Besonders am Anfang habt ihr nur wenige Waffen, Munition oder Medikits und mehr. Einer größeren Patrouille solltet ihr zu Beginn also unbedingt ausweichen. Ihr versteckt euch im hohen Gras, schleicht durch Gebäude und schaltet Gegner auch lautlos aus. Dies funktioniert auch prima mit dem Bogen. Hier spart ihr nebenbei auch Munition.

Hinter dem Wasserfall

Erkunden spielt in Atomfall eine zentrale Rolle. Ihr deckt dabei nicht nur Geheimnisse auf, sondern holt euch auch Beute oder Crafting-Rezepte sowie Comics und mehr. Schaut euch also auch gleich zu Spielbeginn ordentlich um. Es lohnt sich beispielsweise, nachdem ihr mit Nat gesprochen habt, hinter den Wasserfall zu blicken. Im Spielverlauf findet ihr immer wieder Bunker, die ordentlich Loot bereithalten.

Crafting-Rezepte für Schrottsammler

Ihr nehmt anfangs jede Menge Schrott, Stoffe, Alkohol oder auch Gläser und Flaschen mit. Später im Spiel findet ihr Crafting-Rezepte, die euren Schrott in nützliche und vor allem wertvolle Gegenstände verwandeln. Haltet unbedingt bei Händlern oder in Verstecken und Bunkern Ausschau nach Rezepten. Merkt euch unbedingt, wo ihr die einzelnen Ressourcen findet. So füllt ihr später ganz leicht Vorräte auf.

Handeln will gelernt sein

Die Händler in Atomfall bieten keine Preise in Form eines Tauschmittels wie Geld oder Kronkorken an. Ihr legt vielmehr Gegenstände zum Tauschen in die Mitte und probiert aus, was ihr geben müsst, um bestimmte Items zu bekommen. Während des Handels findet ihr rote und grüne Symbole neben den zu handelnden Gegenständen. Dies zeigt euch, welche Items der Händler in der aktuellen Situation ganz besonders mag. In diesem Fall lohnt sich ein Tausch für beide Seiten mehr.

Sparsame mit der Schusswaffe umgehen

Eine Schießbude à la Call of Duty ist Atomfall nicht. Ihr solltet also Munition in Schusswaffen nur als letzte Möglichkeit in Betracht ziehen. Besonders zu Spielbeginn schüttet euch der Survival-Shooter nicht mit Munition zu. Außerdem ist die Menge an Kugeln im Inventar anfangs begrenzt. In einigen Situationen reicht es vollkommen aus, die Waffe nur als Drohung einzusetzen. Selbst ungeladene Waffen eignen sich dafür. Solltet ihr jedoch die Wumme einsetzen, dann sind Headshots eine effiziente Wahl - selbst mit verrosteten Waffen.

Auf Spurensuche

Statt simpler Questmarker wie in Assassin's Creed Shadows bietet euch Atomfall ein leicht verändertes System. Im Dialog mit NPCs oder beim Belauschen von Gesprächen erhaltet ihr Hinweise auf interessante Orte, die dann auf eurer Map eingetragen werden. Das Interessante daran: Ihr wisst nie genau, welche Spur euch in der Hauptstory weiterbringt oder euch lediglich in eine Sackgasse führt. Generell gilt aber: Informationen sind essentiell wichtig und oft bei NPCs oder Händlern nicht umsonst.

Herzfrequenz als Ausdauerleiste

Neben eurer Gesundheitsanzeige beachtet ihr auch die Herzfrequenz. Diese dient als Ausdauerleiste, die das Sprinten, Nahkämpfe und mehr beeinflusst. Sobald das Herz des Spielers zu stark schlägt, ist Sprinten oder Zuschlagen unmöglich. Mit Tee senkt ihr die Frequenz wieder. Später levelt ihr durch Training auch eure Ausdauer.

Doppelte Rezepte und Bücher aufheben!

Crafting-Rezepte oder Skillbücher findet ihr im Endzeit-Shooter von Rebellion oft an verschiedenen Orten. Habt ihr einige Rezepte oder Bücher doppelt eingeheimst, so werft diese unter keinen Umständen weg. Beide Items sind beliebte Handelsware und bringen bei Händlern einen enormen Boost in puncto Tausch. Ihr holt euch so teure Waffen oder Atombatterien und mehr.

In unserem Test zu Atomfall findet ihr sämtliche Stärken und Schwächen des Survival-Shooters zusammengefasst. Unser Apokalypse- und Stalker 2-Experte Stefan lobt vor allem das frische Quest-Design des Rebellion-Abenteuers. Nach Stalker 2 finden Fans von Endzeit-Spielen mit Atomfall neues Futter.

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