Assassin's Creed Shadows: Diese Dinge hätte ich gern vorher gewusst - 5 nützliche Tipps zum Start

Tipp Matthias Dammes
Assassin's Creed Shadows: Diese Dinge hätte ich gern vorher gewusst - 5 nützliche Tipps zum Start
Quelle: Ubisoft

Wir haben für euch ein paar nützliche Tipps zu Assassin's Creed Shadows zusammengetragen, die euch den Start in das Japan-Abenteuer erleichtern werden.

Assassin's Creed Shadows ist ein Abenteuer, das zahlreiche Features und Spielsysteme zu bieten hat. Da den Überblick zu behalten, ist oft nicht so leicht. Zwar wird man nur allmählich in die verschiedenen Funktionen eingeführt, aber nicht alles erklärt einem das Spiel in einer Tiefe, dass man sofort alles richtig macht. So haben wir im Verlauf unserer Spielzeit immer wieder Dinge herausgefunden, die uns zu einem früheren Zeitpunkt im Spiel schon nützlich gewesen wären.

Uns ist zum Beispiel erst sehr spät aufgefallen, dass es im Versteck ein Gebäude zu bauen gibt, das den Erfahrungspunktegewinn steigert. Diesen und andere nützliche Tipps und Tricks, die den Einstieg in das Assassinen-Abenteuer erleichtern sollten, geben wir euch nachfolgend an die Hand.

Nützliche Optionen in Assassin's Creed Shadows

Das Optionsmenü von Assassin's Creed Shadows (jetzt kaufen 49,85 € ) bietet auf allen Plattformen eine ganze Reihe von Einstellungsmöglichkeiten. Damit könnt ihr das Spielerlebnis vielfältig an eure Vorlieben anpassen. Das beginnt schon beim Schwierigkeitsgrad. Hier könnt ihr individuell voneinander die Herausforderung beim Schleichen und beim offenen Kampf in mehreren Stufen einstellen. Wer also zum Beispiel beim Schleichen mehr gefordert werden, sich aber beim Kampf nicht so viele Gedanken machen will, kann das hier entsprechend einstellen. Zusätzlich gibt es noch die Option für "Garantierte Attentate", für alle, die den Einfluss der Rollenspielsysteme beim heimlichen Ausschalten von Gegnern nicht haben wollen.

Ebenfalls in den Gameplay-Einstellungen findet ihr den "Geführten Erkundungsmodus". Dieser ist standardmäßig ausgeschaltet, weil das Spiel darauf konzipiert ist, dass ihr Questziele durch Hinweise und Erkundung ausfindig macht. Wenn ihr hier jedoch einen Haken setzt, werdet ihr wie von vielen Spielen gewohnt mit einer Kartenmarkierung ans Questziel geleitet. Als sehr nützlich haben wir auch die Option für Gebietsplünderung empfunden. Damit müsst ihr nicht jeden Gegner einzeln looten, sondern sammelt mit einem Tastendruck automatisch die Beute von allen Leichen in der Umgebung ein.

Optionsbildschirm von Assassin's Creed Shadows Quelle: PC Games Das Spiel bietet auch eine Option, wodurch Quick-Time-Events automatisch abgeschlossen werden. Das wirkt sich jedoch nur auf die Kuji-kiri- und Kata-Nebenaktivitäten aus, bei denen man mit Naoe beziehungsweise Yasuke eine Reihe von Tasteneinblendungen in schneller Reihenfolge nachbilden muss. Wer darauf keine Lust hat, kann diese Option aktivieren.

Ansonsten empfehlen wir noch einen Blick in die Oberflächen-Einstellungen. Hier könnt ihr die verschiedenen Elemente des Interfaces individuell einstellen. Dabei gilt es zu beachten, dass viele der angeschalteten HUD-Elemente sich automatisch dynamisch verhalten. Das bedeutet, sie werden im Spiel nur angezeigt, wenn es die Situation erfordert. Selbst mit dem komplett eingeschalteten Interface seht ihr beim einfachen Laufen durch die Spielwelt nur den Kompass am oberen Bildschirmrand.

Diese Gebäude solltet ihr im Versteck schnellstmöglich bauen

Beim Ausbau des Verstecks gibt es einige nützliche Gebäude, die ihr vor anderen priorisieren solltet. Die Schmiede schaltet ihr gleich zu Beginn als Teil einer der ersten Quests frei. Die Upgrades für dieses Gebäude erlauben die Verbesserung eurer Items bis Stufe 40 beziehungsweise 60. So lange würden wir damit allerdings nicht warten, da die legendären Gravuren, die es mit dem höchsten Upgrade gibt, auch vorher schon sinnvoll sind.

Das Versteck in Assassin's Creed Shadows Quelle: PC Games Relativ zeitnah danach solltet ihr den Tempel bauen, sobald ihr diesen freigeschaltet habt. Was ihr dafür machen müsst, lest ihr im Baumenü beim Eintrag des entsprechenden Gebäudes. Der Tempel erhöht euren gesamten Erfahrungspunktegewinn um zehn Prozent. Je eher ihr diesen Bonus also zur Verfügung habt, umso mehr profitiert ihr davon.

Ebenfalls zeitnah in Angriff nehmen solltet ihr die Upgrades des Stalls. Das Gebäude selbst ist bereits gebaut, aber die Upgrades bringen sehr nützliche Verbesserungen, die weitere Ausbaumaßnahmen beschleunigen. So benötigt ihr mit Stufe 2 nur noch einen Späher, um Vorratslager zum Schmuggeln zu markieren, und mit Stufe 3 erhöht sich die dabei erbeutete Menge an Ressourcen um 20 Prozent. Mit diesen beiden Upgrades beschleunigt ihr also eure Ressourcenbeschaffung deutlich.

Danach solltet ihr euch auf Kakurega, Doujou und Arbeitszimmer konzentrieren. Damit verbessert ihr Schnellreisemöglichkeiten, könnt eure Verbündete aufwerten und zusätzliche Späher einsetzen. Ansonsten könnt ihr beim Ausbau eures Verstecks dann eurer Fantasie freien Lauf lassen. Für gestalterisch veranlagte Spieler bietet das Spiel nämlich zahlreiche Möglichkeiten.

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