Apex Legends: Direkt auf die Ankündigung folgt die Veröffentlichung - wir durften schon im Vorfeld ran! Inklusive Video

Special Lukas Schmid
Apex Legends: Direkt auf die Ankündigung folgt die Veröffentlichung - wir durften schon im Vorfeld ran! Inklusive Video
Quelle: Electronic Arts

Apex Legends vor Release gespielt: Electronic Arts lud uns vergangene Woche nach Los Angeles ein, um uns ein mysteriöses, neues Spiel aus dem Hause Respawn Entertainment zu präsentieren. Was steckte dahinter? Star Wars: Jedi Fallen Order? Titanfall 3? Nein, nicht davon, stattdessen der Battle-Royale-Shooter Apex Legends - und schon heute, am 4. Februar 2019, erscheint er! WIr verraten anhand unserer Anspiel-Eindrücke, was euch erwartet.

Free2Play. Battle Royale. Mikrotransactionen.

Lootboxen. Always-on. Games as a Service. Electronic Arts und Respawn Entertainment hätten bei Apex Legends (jetzt kaufen 99,99 € ), welches heute angekündigt wurde und in einem überraschenden Schritt auch sofort erschienen ist, nur noch eine Mobile-Umsetzung ankündigen müssen, und das "Wie mache ich mich bei Spielern unbeliebt"-Bingo wäre komplett gewesen. Jetzt kommt der Titel aber erst einmal für PC, PS4 und Xbox One. Und auch, wenn die Skepsis berechtigt ist, verdient Apex Legends definitiv eine Chance, wie wir uns beim Anspielen in Los Angeles kurz vor dem Spontan-Release selbst überzeugen konnten.

Eine völlig neue Marke ist Apex Legends übrigens nicht. Das mag vielleicht nur treuen Fans der Reihe auffallen, aber tatsächlich ist der Titel im Titanfall -Universum angesiedelt. 30 Jahre nach den Ereignissen des zweiten Teils, finden wir uns hier in einem bisher unerforschten Areal der etablierten Welt wieder, den sogenannten Outlands. Hier finden sich zum Launch acht verschiedene sogenannte Legenden mit individuellen Designs und Hintergrundgeschichten zusammen, die in einer Art brutaler Gameshow in Teams zu je drei Mitgliedern und mit insgesamt 60 Mitspielern gegeneinander antreten, auf dass das beste Team gewinne.Battle Royale, Heldenshooter. Squad-Gameplay - ja, die Macher lassen keinen Trend der letzten Jahre aus!

Schießereien für Alle

Der Jumpmaster entscheidet, wo wir landen. Wer will, kann aber auch auf eigene Faust losfliegen. Quelle: PC Games Der Jumpmaster entscheidet, wo wir landen. Wer will, kann aber auch auf eigene Faust losfliegen. Wohl auch, um einerseits das Gerät auf möglichst vielen Geräten lauffähig zu machen und damit auch jüngere Zielgruppen erschlossen werden können - Titanfall 2 wurde hierzulande mit einem Ab-18-Sticker ausgeliefert - kommt Apex Legends im stilvollen Cellshading/Comic-Look daher. Nicht so bunt wie Fortnite, weit vom Realismus und der Brutalität eines PUBG entfernt und technisch durchaus auf einem ansprechendem Level, kann sich der Stil durchaus sehen lassen. Vor allem wichtig, ist Weitsicht in Apex Legends kein Problem. Blicken wir durch ein Snipergewehr, so können wir Feinde auch weit in der Ferne noch gut erkennen und Pop-ups fielen uns keine auf. Zur Info: Wir spielten die PC-Fassung des Titels.

Unfreiwillige Pausefunktion

Haben wir noch nicht komplett das Zeitliche gesegnet, können wir an Ort und Stelle wiederbelebt werden. Quelle: PC Games Haben wir noch nicht komplett das Zeitliche gesegnet, können wir an Ort und Stelle wiederbelebt werden. Prinzipiell lief das Spiel auch angenehm Flüssig - mit Betonung auf "prinzipiell". Während das Geschehen sonst nämlich nicht stockte, kam es beunruhigend häufig zu gut fünf- bis fünfzehn-sekündigen Totalaussetzern, in denen sich gar nichts mehr rührte. Anschließend wurden wir in völlig veränderte Kampfumstände zurückgeworfen und mussten zweimal sogar Bildschirmtode aufgrund dieses Umstandes hinnehmen.

Ob dies an unserer spezifischen Hardware lag oder ob das ein generelles Problem ist, wird sich nach dem Launch zeigen. Angesichts der Tatsache, dass der von uns gespielte Build der Releasefassung entsprach, sind diese Zwangspausen auf jeden Fall ein Ärgernis, welches die Entwickler schnellstmöglich in den Griff bekommen müssen, so es sich um ein weitreichenderes Problem handelt.

Titanen müssen draußen bleiben

Zu Beginn einer Runde ist es wichtig, möglichst schnell hochwertige Ausrüstung aufzuklauben. Quelle: PC Games Zu Beginn einer Runde ist es wichtig, möglichst schnell hochwertige Ausrüstung aufzuklauben. Doch zum Spiel selbst: Wer schon einmal einen Battle-Royale-Titel gespielt hat, weiß grob, was ihn erwartet: Eine große Map (zum Start wie üblich nur eine), eine große Anzahl an Teilnehmern (wie erwähnt, im Falle von Apex Legends 60 Stück pro Match) und der Wille, als Last Man Standing aus dem Geschehen hervorzugehen - respektive Last Team Standing, denn hier geht es ausschließlich im Team an den Start. 20 Squads à drei Mitglieder, wobei ein Team erst als ausgeschaltet gilt, wenn auch das letzte Mitglied gefallen ist.

Das Tagging-System funktioniert klasse und ist schnell erlernt. Quelle: PC Games Das Tagging-System funktioniert klasse und ist schnell erlernt. Obwohl man bezüglich der anvisierten Zielgruppe wohl näher an Fortnite denn an PUBG ist, bestreiten wir die Matches in Apex Legends aus der Ego-Perspektive. Die titelgebenden Titans aus den beiden Quasi-Vorgängern glänzen hier durch Abwesenheit, doch das Bewegungsrepertoire der Figuren ist durchaus von den beiden Spielen inspiriert. Auch hier können wir an hohen Wänden mühelos emporklettern, an Ziplines entlangzischen, meterweite Sprünge ausführen und mehr. Die Steuerung ist dabei wirklich gut gelungen, das Trefferfeedback befriedigend und das Erforschen der Map funktioniert mühelos. Zwar wurde das Bewegungsrepertoire insgesamt doch deutlich zurückgeschraubt - Wallruns, Doppelsprünge und Co. etwa existieren nicht -, doch sehr agil sind die acht verschiedenen Legenden durchaus. Zudem verrieten uns die Entwickler im Gespräch, dass entsprechende Legenden mit Fähigkeiten wie dem Wallrun in zukünftigen Inhaltsupdates definitiv eine Möglichkeit darstellen.

Legenden im Achterpack

Auf dieser Map finden die Runden statt. Sie ist nicht riesig, aber gut gestaltet. Quelle: PC Games Auf dieser Map finden die Runden statt. Sie ist nicht riesig, aber gut gestaltet. Überhaupt ist es so, dass viele der ungewöhnlicheren Kräfte auf die acht Legenden verteilt sind; nach einer gewissen Aufladezeit hat man mit jeder der Figuren jeweils Zugriff auf eine etwas schwächere und eine besonders effektive Spezialfähigkeit, die manchmal für den offensiven Einsatz gedacht sind, manchmal aber auch einfach, um effektiver über das Schlachtfeld zu gelangen.

Jede Legende verfügt über eigene Spezialfähigkeiten. Pathfinder etwa kann mit Enterhäken neue Wege eröffnen. Quelle: PC Games Jede Legende verfügt über eigene Spezialfähigkeiten. Pathfinder etwa kann mit Enterhäken neue Wege eröffnen. Wer sind diese Legenden? Da ist erstens Mirage, der Trickster unter den Legenden. Er kann sich etwa kurz unsichtbar machen, eine Kopie seiner selbst erstellen, die Feinde verwirrt und mehr. Bloodhound hingegen agiert als eine Art Jäger. Er kann durch Wände sehen und auf diese und andere Weise Widersacher besonders effektiv ausmachen. Gibraltar ist der Tank in der Legenden-Auswahl, der einen Schutzwall um sich und seine Teammitglieder errichten und besonders viel Schaden einstecken kann. Zudem kann er einen verheerenden Meteoritenhagel herbeibeschwören. Lifeline ist die Heilerin im Bunde und kann als Support ein Hilfspacket herbeirufen, mit praktischen Helferlein für sich und ihren Squad, zudem kann sie gefallene Kameraden schneller heilen als andere Legenden. Bangalore ist die schnellste Figur und kann sich rasant durch Feindeshorden bewegen. Wraith kann Portale heraufbeschwören, die zwei taktisch gesetzte Punkte miteinander verbinden und damit in Kämpfen von ausschlaggebender Bedeutung sein können. Pathfinder ist der einzige nicht-menschliche Held. Der Robo-Kamerad kann sich mit seinem Enterhaken an hoch gelegene Orte ziehen. Und Caustic zu guter Letzt hat den Ruf eines Soziopathen inne und heizt seinen Feinden mit Giftgranaten ein.

Beim Anspielen zeigte sich, dass die unterschiedlichen Fähigkeiten der Legenden tatsächlich für ein deutlich unterschiedliches Spielgefühl sorgen. Die Tatsache, dass die Aufladezeiten der Spezialfähigkeiten tendenziell eher kurz sind, sorgt zudem dafür, dass man die individuellen Spezialkräfte dankenswerterweise relativ häufig nutzen kann.

Das Einmaleins des Battle Royale

An solchen Terminals können wir endgültig gefallene Kameraden wiederbeleben. Quelle: PC Games An solchen Terminals können wir endgültig gefallene Kameraden wiederbeleben. Natürlich, am grundsätzlichen Ablauf der Runden ändert die Wahl der Legende nichts. Wie in den meisten Battle-Royale-Spielen starten wir mit einem Absprung hoch über der Insel, wobei der zufällig gewählte Sprungmeister den Landeplatz bestimmt. Wer will, kann sich auch selbstständig machen und frei an einem völlig anderen Ort landen, was dem Squad-Gedanken aber freilich nur bedingt zugute käme. Anschließend gucken wir, dass wir möglichst nicht genau dort landen, wo es sich auch ein anderes Team gemütlich gemacht hat und machen uns auf, möglichst schnell unser leeres Inventar mit weiteren Rucksack-Plätzen, Waffen, Heilitems, Rüstungsteilen, Granaten und mehr zu füllen.

Anschließend machen wir entweder Jagd auf andere Spieler oder versuchen, Konfrontationen möglichst aus dem Weg zu gehen. Ewig lange lässt sich der Feindeskontakt jedoch nicht vermeiden, denn wie es das Genre so will, schrumpft ein zufällig gewählter Kreis, außerhalb dessen wir durchgehend Schaden nehmen, alle paar Minuten, bis sich die verbleibenden Überlebenden irgendwann in einem kleinen Areal gegenüberstehen und um den Sieg ringen. Man sieht: Apex Legends versucht sich nicht an Experimenten, sondern folgt ziemlich genau dem, was die meisten relevanten Battle-Royale-Titel auszeichnet.

Eine breite Auswahl an Waffen sorgt für Abwechslung. Quelle: PC Games Eine breite Auswahl an Waffen sorgt für Abwechslung. Vor allem in der Interaktion untereinander tut sich Apex Legends hervor. Einzelgänger sind hier nämlich klar im Nachteil. Nicht nur können wir verletzte, aber noch nicht völlig erledigte Kollegen wiederbeleben; sollten sie einmal endgültig das Zeitliche gesegnet haben, können wir am Ort ihres Niedergangs ein Banner aufsammeln. Bringen wir es anschießend zu einem von einer Handvoll spezieller Terminals auf der Map, so erhält der Gefallene eine zweite Chance. Eine nette Idee mit einem spannenden Risk-Reward-System - rennen wir in ein potenziell gefährliches Gebiet, um unsere gefallenen Freunde wiederzubeleben und anschließend deutlich höhere Überlebenschancen zu haben, oder bleiben wir in Sicherheit, müssen uns dafür aber alleine oder zu zweit durchschlagen?

Tagginglöhner

Ist ein Feind besiegt, können wir am Ort seines Ablebens eine Kiste mit seinen Habseligkeiten plündern. Quelle: PC Games Ist ein Feind besiegt, können wir am Ort seines Ablebens eine Kiste mit seinen Habseligkeiten plündern. Richtig gut gelungen finden wir zudem das im Spiel genutzte Tagging-System. Natürlich, über Voice Chat geht nichts, aber gerade bei Matches mit Zufallsbekanntschaften ist das nicht immer eine Option. Per simplem Druck auf das Mausrad können wir alles in der Welt kontextsensitiv markieren und dann etwa auf Item-Behälter, den Weg, den wir einschlagen wollen und mehr hinweisen. per Doppelklick markieren wir den Aufenthaltsort tatsächlicher oder angenommener Feinde. Klicken wir als so angesprochene auf einen markierten Punkt, so bestätigen wir, dass wir die Markierung wahrgenommen haben beziehungsweise sie gutheißen.

Markiert der ursprüngliche Tagger einen Punkt erneut, so ruft er ihn zurück. Durch Ingame-Voicesamples der Figuren werden sämtliche dieser Vorgänge klar eingeordnet. Das System an sich ist nicht unbedingt neu, aber wirklich ausgesprochen gut umgesetzt und erlaubt es, sich auch völlig ohne zusätzliche Kommunikationsmittel mitzuteilen. Wer will, darf aber auch auf Textchat zurückgreifen, zumindest am PC.

Eine Frage des Geldes

Apex Legends: Die Spielwelt ist wundervoll in Szene gesetzt, ohne unnötige Dinge. Schick und doch perfekt geeignet für intensive Kämpfe. Quelle: PC Games Die unterschiedlichen Gebiete der Insel sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Soweit also können wir per Legend wirklich einiges abgewinnen. Jedoch, bei einem Free2Play-Titel kommt man hier um ein "Aber" freilich nicht herum. Rein nach dem, was uns die Entwickler erzählten und war wir während des Anspielens erlebten, wirkt das System durchaus fair. Waffen, Heilitems und Co. sind vom Ingame-Shop ausgeschlossen, stattdessen wird hier auf kosmetische Items gesetzt; Ausnahmen stellen hier Mirage und Caustic dar, die im Gegensatz zu den beiden anderen Figuren erst gekauft werden müssen. Schon nach wenigen gespielten Matches und Levelaufstiegen hatten wir aber genug der Ingame-Währung beisammen, um die beiden Legenden unserem Raster hinzuzufügen. Zwar wurde uns versichert, dass wir eine unveränderte Releasefassung des Titels spielten, trotzdem werden wir gerade, was die Ingame-Infame-Preise und die Menge an erhaltener Währung betrifft, hier die Augen offen halten. Prinzipiell geht der Leitspruch der Entwickler "Zahlen, um besser auszusehen, nicht, um besser zu spielen", aber völlig in Ordnung, solange man sich auch in den Wochen und Monaten nach dem Launch daran hält.

Der vertikale Aufbau der Insel sorgt dafür, dass es viel zu erforschen gibt. Quelle: PC Games Der vertikale Aufbau der Insel sorgt dafür, dass es viel zu erforschen gibt. Neben dem klassischen Shop mit wechselnder Itemauswahl erwarten uns auch noch wie erwähnt Lootboxen, hier als Apex Packs bezeichnet. Einerseits schaltet man sie durch Level-ups frei, andererseits aber eben durch Echtgeld-Einsatz. Respawn Studios versprechen, dass Phasen ohne legendäre Skins, Banner oder andere kosmetische Items hier nicht möglich sein sollen; jedes Apex Pack soll wenigstens einen legendären Gegenstand beinhalten. Auch soll es keine Item-Duplikate geben - sollte all das in der Praxis genau so funktionieren, dann dürfte das Finanzierungssystem tatsächlich eines der fairsten am Markt sein. Wir bleiben am Ball. Wer will, kann die Drop Rates der Items übrigens auf der offiziellen Homepage des Spiels einsehen.

Apex Legends: Loot! Natürlich gibt es im Spiel auch Microtransaktionen. Diese sind jedoch vollkommen optional und bringen nur kosmetische Items mit. Quelle: PC Games Lootboxen und Mikrotransaktionen sind Teil des Spiels - der Preis für Free2Play. Einen Battle Pass, also quasi ein Abo-Ticket, wird es übrigens auch geben, denn wie die Konkurrenz wird Apex Legends im Rahmen von Seasons ab dem Release regelmäßig durch neue Inhalte und Veränderungen auf der Map erweitert. Schön: Eine Anmeldung bei irgendeinem Service ist nicht notwendig, um den Titel spielen zu können.

Hoch hinaus auf der Map

Nach den Stunden, die wir mit dem Spiel verbringen durften, blieben wir durchaus davon angetan zurück. Die hohe Produktionsqualität ist offensichtlich und durch einige nette Ideen setzt sich Apex Legends von der direkten Konkurrenz à la Fortnite und PUBG ab, ohne sich jedoch völlig anders anzufühlen. Was uns negativ auffiel, war, dass sich die Map für 60 Spieler trotz der vergleichsweise kleinen Größe etwas zu weitläufig anfühlt; das liegt nicht zuletzt wohl auch daran, dass sie im Vergleich zu den Welten anderer Battle-Royale-Shooter deutlich vertikaler daherkommt. Das macht sie interessanter zu erforschen und ermöglicht uns auch neue Vorgehensweisen, sorgt aber auch für weniger Konfrontationen. Eine Erhöhung der Spielerzahl oder eventuell auch eine adaptive Anpassung könnte hier in Zukunft für Abhilfe sorgen. An und für sich finden wir die Welt, die mit Arealen wie einen Fabrikkomplex, eine abgebrannten Wald, einer unterirdischen Anlage und mehr daherkommt, jedoch wirklich gut umgesetzt.

Ob sich ein weiterer Platzhirsch im Battle-Royale-Genre etablieren kann, hängt nicht nur von der Qualität, sondern auch vom gewissen Quäntchen Glück und natürlich davon ab, wie gut man mit den Fans kommuniziert. Das Potenzial, ordentlich am Kuchen mitzunaschen, hat Apex Legends unserer Meinung nach aber definitiv.

Last-Minute-Info: Electronic Arts ließ uns wissen, dass Apex Legends in Deutschland eine USK-18-Freigabe erhalten hat. Aufgrund dieses Umstandes kostet der Download auf der PS4 25 Cent. Das gilt nur für Deutschland und nur für die Sony-Konsole.

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