Anthem: Skills, Waffen, Komponenten - alles, was ihr über die Javelins wissen müsst
Tipp
Im Mittelpunkt von BioWares neuestem Titel Anthem stehen eure mechanischen Kampfanzüge, die Javelins, mit denen ihr euch durch die Spielwelt bewegt und gegen zahlreiche Gegner zur Wehr setzt. Bereits zu Beginn des Abenteuers müsst ihr euch für einen von vier Exosuits entscheiden. Um euch die Wahl zu erleichtern, haben wir euch die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle zusammengestellt und klären über die besten Skills, Waffen und Komponenten auf.
Seit dem Release ihres neuesten Werks Anthem (jetzt kaufen ) mussten sich die Entwickler von Bioware einiges an Kritik gefallen lassen: Eine öde Story, technische Macken und fehlender Endgame-Content trüben für viele Käufer den Spielspaß. Eines muss man den Machern allerdings zugutehalten: Die mechanischen Kampfanzüge, die Javelins, sind ihnen wirklich gut gelungen. Deshalb wollen wir sie in diesem Guide einmal etwas näher beleuchten, auf individuelle Stärken und Schwächen eingehen und die ideale Ausrüstung für jedes der vier Modelle vorstellen.
Lest auch unseren Test zu Anthem oder schaut euch unser Testvideo unterhalb des Guides an.
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Storm
Quelle: PC Games
Der Storm hat durchaus etwas Magisches an sich - das könnte vielleicht auch an seinem Cape liegen.
Der Storm ist eine Magier-Klasse, die ursprünglich von der feindlichen Fraktion dem "Dominion" konstruiert wurde. Die scheinen einige fähige Ingenieure zu haben, denn der Javelin sieht nicht nur extrem elegant aus, sondern hat auch einiges zu bieten. Der Storm macht sich etwa die rohe Kraft der Hymne der Schöpfung zu Nutze und lässt so diverse mächtige Element-Attacken auf seine Gegner los. Als typische Glaskanone steckt er im Gegenzug allerdings nur wenig ein.
Es bietet sich mit ihm also an, immer etwas Abstand vom Kampfgeschehen zu halten und Gegner aus der zweiten Reihe ins Visier zu nehmen. Dafür eignen sich am besten Waffen, die auf mittlere Distanz effektiv sind. Greift also eher zu Sturm- und Präzisionsgewehren als Schrotflinten und Maschinenpistolen. Aufgrund seiner kraftvollen Element-Attacken, empfehlen wir zudem besonders Komponenten wie Elementarkanal, Elementarsynergie sowie Feuer- oder Eis-Inschriften.
Sollte euch doch mal ein Gegner zu nahekommen, verfügt der Storm über seine Nahkampf-Fähigkeit, den "feurigen Schlag". Hier nutzt ihr die Siegel an eurem rechten Arm, um euer Gegenüber mit einem explosiven Hieb eins auszuwischen. Eure Attacke verursacht dabei nicht nur ordentlich Schaden, sondern schleudert den Angreifer auch ein Stück nach hinten. Das verschafft euch die nötige Luft zum Atmen. Alternativ könnt ihr auch das flinke Movement des Javelins nutzen. Der Storm teleportiert sich etwa blitzschnell aus der Schusslinie, weicht Gegnern im Flug aus oder hovert flink einige Meter über den Boden. Währenddessen ist der Anzug zudem durch eine Schildblase geschützt.
In der Offensive verfügt der Storm über zwei Sets von hauptsächlich flächendeckenden Attacken, die mehrere Widersacher gleichzeitig treffen. Das sind zum einen die sogenannten Fokussiegel. Zu denen gehören:
- Der Raureifsplitter, der eine schnelle Salve von Eisprojektilen abfeuert. Diese frieren euer Ziel langsam ein, bis es sich letztendlich nicht mehr regen kann.
- Mit dem Feuerball verschießt ihr alternativ mehrere kleine glühende Kugeln - oder ihr ladet die Fähigkeit auf und schleudert einen mächtigen Flammen-Angriff
- Bei der Schockexplosion handelt es sich um eine Blitzattacke, die von Wänden abprallt und so weitere Gegner - etwa auch hinter einer Deckung - trifft.
- Mit Hilfe des Gletscher-Speers feuert ihr einen Strahl mächtiger Eisenergie in die anvisierte Richtung.
- Die Bogenexplosion ist indes eine Blitzattacke, die auch auf andere Ziele in der Nähe überspringt.
Darüber hinaus verfügt der Storm über eine Reihe von Sprengsiegeln, wie etwa:
- Den Blitztreffer - eine Elektro-Attacke, die mehrere Gegner gleichzeitig trifft und dabei eine nicht unbeachtliche Menge an Schaden verursacht
- Der Eissturm ist hingegen ein flächendeckender Angriff, der eure Gegner am Boden festfriert. So sind sie anfälliger für Kombos
- Mit der Flammenexplosion verursacht ihr eine Menge Feuerschaden
- Mit der Eisexplosion schleudert ihr indes einen massiven Eisblock in die Richtung eurer Angreifer
- Zu guter Letzt gibt es noch die lebende Flamm - eine Art zielsuchende Feuer-Rakete
Quelle: PC Games
Wenn ihr die Ultima-Attacke des Storm auslöst, könnt ihr euch bereits auf ein ordentliches Effektgewitter auf eurem Bildschirm einstellen.
Im Verteidigungsfall greift der Storm auf seine Stärkungssiegel zurück. Das sind der Windwall, der euch und eure Verbündeten vor gegnerischen Attacken schützt - allerdings recht eindimensional ist. Gerade in offeneren Schlachtfeldern ist dieser Skill also weniger wirksam. Etwas sinnvoller ist da schon das Beschleunigungsfeld, welches die Cooldown-Zeit eurer Fähigkeiten verringert, sich im Eifer des Gefechts aber auch gerne mal vergessen lässt.
Die Ultima-Attacke des Storm ist schließlich der Elementarsturm. Hier entfesselt ihr die ungeschliffene Macht der Hmyne der Schöpfung und beschwört einen Sturm, der eure Gegner mit Eis, Elektro und Feuer-Attacken trifft. Abgerundet wird das Ganze dann noch durch einen Meteoriten-Einschlag.
Ranger
Quelle: PC Games
Mit der richtigen Kombination aus Farben und Materialien könnt ihr euren Ranger glatt wie Iron Man aussehen lassen.
Der Ranger ist ein wenig der Alleskönner unter den Javelins. Er bietet eine gute Balance zwischen Angriff und Verteidigung und eignet sich aufgrund seiner Vielseitigkeit perfekt als Einsteigermodell. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ihr Anthem in einem Ranger beginnt. Oder die Sentinels, die Wachen eures Missions-Hubs Fort Tarsis, ebenfalls in solchen Anzügen stecken. Einziger Nachteil des Allrounder-Modells ist das Fehlen eines Herausstellungsmerkmals, das ihn von den drei anderen Anzügen abhebt. Der Ranger verfügt über keine einzigartigen Vorteile - abgesehen von seinem Doppelsprung.
Als Nahkampfwaffe holstert der Ranger einen Schockkolben, mit dem ihr Feinden eins überbraten könnt. Alternativ stürzt ihr mit ihm aus der Luft herab und verursacht beim Aufprall eine Schockwelle. So oder so: Als sogenannter Primer eignet sich eure Melee-Attacke ideal für das Starten von Kombos - ob nun im Solo- oder im Koop-Modus mit anderen Freelancern.
Da der Ranger sowohl aus der Distanz als auch im Nahkampf tödlich sein kann, lohnt es sich, ihn für beide Begebenheiten auszurüsten. Packt also am besten ein Sturm-, Präzisions- oder Maschinengewehr ein und kombiniert es mit einer Schrotflinte oder schweren Pistole. In Sachen Komponenten empfehlen wir Teile, die die Schlagkraft eures Anzugs noch einmal erhöhen. Also die Angriffsverbesserung, die Grenadier-Inschrift, den Konvergenzkern oder die Ranger-Komboverbesserung.
In Sachen Fähigkeiten verfügt der Ranger über diverse Abschussvorrichtungen. Unter anderem sind das:
- Die Impuls Explosion - ein aufladbarer Energiestrahl, der zwar nur wenig Schaden macht, dafür aber eine kurze Cooldown-Zeit hat
- Wesentlich kraftvoller sind hingegen eure Lenkraketen, die sich automatisch ihr Ziel suchen. Mit ihnen einen Feind zu verfehlen, grenzt daher an ein Kunststück
- Mit dem Giftpfeile-Skill feuert ihr eine Dreier-Salve an Säure-Geschossen auf ein Ziel ab. Viel Schaden verursacht ihr dabei nicht, dafür wird euer Gegner mit einem Debuff belegt, der ihn anfälliger für sonstige Angriffe macht
- Die Sprengrakete ist vergleichbar mit der Lenkrakete - nur ist hier der Wirkungsradius größer sodass ihr auch mehrere Gegner gleichzeitig treffen könnt
- Der Funkenstrahl teilt dauerhaft Schaden aus, solange ihr einen Gegner im Visier habt
Auf der anderen Seite ist im Ranger auch ein Granatenwerfer verbaut, mit dem ihr diverse Geschosse abfeuern könnt:
- Die Frostgranate verursacht ordentlichen Schaden und friert Gegner am Boden fest
- Die Infernogranate lässt eure Feinde in Flammen aufgehen und sorgt so für Extra-Schaden
- Haftgranaten bleiben an Gegnern kleben und detonieren dann nach einer gewissen Zeit
- Splittergranate haben einen größeren Sprengradius und sind so ideal, um mehrere Gegner auf einmal abzufertigen
- Lenkgranaten teilen sich hingegen in mehrere kleinere Projektile auf, die dann selbstsuchend mehrere Ziele in der Umgebung treffen.
Quelle: PC Games
Die Ultima-Attacke des Rangers feuert mehrere zielsuchende Raketen ab, mit denen ihr auch größere Gegner in die Knie zwingen könnt.
Um eure Mitspieler zu unterstützen, könnt ihr mit dem Ranger zudem zwei Stärkungsausrüstungen aktivieren: Mit dem Sammelraum-Skill erzeugt ihr ein Kraftfeld, in dessen Inneren ihr mehr Waffen-Schaden verursacht. Da Kämpfe in Anthem aber recht dynamisch geprägt sind, bringt euch ein solch statische Aura aber eher wenig. Wir raten daher zum Bollwerk-Punkt. Dieser errichtet ein sphärisches Schutzschild, das eingehende Angriffe abblockt. Darin könnt ihr ungestört eure Lebensenergie wieder aufladen.
Last but not least: Die Ultima-Fähigkeit. Das ist beim Ranger der Mehrfachziel-Raketensturm. Hier verschießt ihr eine Raketensalve, die sich selbstständig ihr Ziel sucht - eine ideale Attacke, um mehrere Gegner auf einmal auszuschalten oder gezielt die Schwachstellen eines Bosses zu bombardieren.
Colossus
Quelle: PC Games
Ein Tank wie er im Buche steht - der Colossus fährt wirklich die ganz dicken Geschütze auf.
Der mächtige Colossus ist der Tank unter den Javelins. Das heißt: Er teilt dank seiner schweren Panzerung direkt an vorderster Front ordentlich aus. Mit der puren Zerstörungskraft seiner Artillerie macht er etwa ganze Gegnerhorden auf einmal dem Erdboden gleich. Im Gegenzug büßt der Kampfkoloss allerdings einiges an Mobilität ein. Als einziger der vier Kampfanzüge verfügt er etwa über keinen Ausweich-Move, mit dem er zur Seite springen kann. Stattdessen verlässt sich der Colossus auf sein Schild, um eingehende Angriffe abzuwehren. So gebt ihr anderen Mitspielern in brenzligen Situationen Deckung. Zudem lässt sich der Schild auch als Waffe benutzen, wenn ihr mit ihm im Anschlag nach vorne prescht.
Alternativ greifen Spieler auf ihre Nahkampfattacke, den schweren Schlag zurück. Hier setzt der Colossus seine Masse als Waffe ein, indem er aus der Luft auf seine Gegner hinabstürzt. Mit dieser mächtigen Attacke lassen sich gleich ganze Scharen kleinerer Gegner ausradieren. Größere Widersacher werden zudem zu Boden geschleudert.
Als Ein-Mann-Armee braucht der Colossus natürlich ordentlich Feuerkraft. Daher verzichtet er auf kleine Spielzeuge wie die normale oder die Maschinenpistole. Im Gegenzug ist er in der Lage die großen Kriegsmaschinen wie die Automatikkanone oder den Granatwerfer auszurüsten. Diesen Vorteil solltet ihr definitiv ausnutzen. Alternativ bieten sich andere Kurzdistanzwaffen an - beispielsweise Shotguns oder LMGs. In Sachen Komponenten sind vor allem Sprengstoff-Experte sowie Strukturelle Verstärkung von Vorteil.
So wird etwa eure Schwere Abschussvorrichtung gefährlicher. Zur Auswahl stehen euch dort:
- Die Belagerungsartillerie, welche eine wuchtige - allerdings ungelenkte Rakete verschießt. Gerade bei fliegenden Gegner kann das Anvisieren also etwas schwer werden.
- Beim Flammenwerfer handelt es sich um eine furchterregende Waffe, die gerade auf kurze Distanz tödlich sein kann. Zudem verursacht ihr zusätzlichen Feuerschaden
- Die Flak-Kanone ist ein wenig wie die Belagerungsartillerie. Nur feuert ihr hier einen explosiven Streuschuss ab, der mehrere Gegner gleichzeitig trifft - meist auf kurze Distanz
- Eure Schienenkanone gibt einen aufgeladenen Schuss ab, der eure Gegner nach hinten schleudert
- Der Giftspucker trifft eure Gegner indes mit Säureschaden.
Mit seiner Angriffsausrüstung entfesselt der Colossus zudem folgende Attacken:
- Den Hochexplosiv-Mörser - ein explosives Geschoss, das massiven Schaden verursacht, wenn auch nur in einem kleinen Areal
- Den Detonationsmörser, der eine Salve Mini-Mörser verschießt, um alles in einem riesigen Areal zu vernichten
- Den Feuerwandmörser, mit dem ihr eure Feinde in Brand setzen könnt. Ideal, um Angreifer auf Distanz zu halten
- Die Blitzspule, die Gegner mit einem Elektrizitätsbogen trifft, der auf bis zu zehn weitere überspringt
- Die Schockspule, die jedes Ziel in eurer Umgebung mit elektrischen Wellen trifft
Quelle: BioWare/EA
Der mächtigen Belagerungskanone des Colossus haben auch größere Gegner nichts mehr entgegenzusetzen.
Im Bereich Stärkungsausrüstung verfügt der Colossus über den Kampfschrei, der Gegner dazu anstachelt, bevorzugt euch anzugreifen. Da ihr Elementar-Widerstand währenddessen gesenkt wird, sind sie dann ein einfacheres Ziel für eure Kameraden. Mit Schildimpuls könnt ihr indes den Schadenswiderstand eurer Freunde erhöhen.
Die Utlima-Attacke des Colossus nennt sich Belagerungskanone und macht genau das, was der Name bereits verrät: Ihr schießt eine mächtige Rakete ab, die flächendeckend enormen Schaden anrichtet. Das geht wahlweise bis zu dreimal hintereinander und sogar während ihr in der Luft schwebt.
Interceptor
Quelle: PC Games
Schnell, schnittig, schnörkellos - der Interceptor ist der leichteste und wendigste der vier Javelins.
Zu guter Letzt gibt es dann noch den Interceptor: Der wurde laut der Lore von Anthem vom Geheimdienst Corvus entwickelt und dort bevorzugt als Späher eingesetzt. Entsprechend ist der Anzug der schnellste und wendigste der vier. Das macht sich auch in seinem Movement-Set bemerkbar. Wie der Storm hat der Interceptor die Möglichkeit, Projektilen im Flug auszuweichen. Darüber hinaus kann er einen Dreifach-Sprung und einen Dreifach-Dash ausführen. So habt ihr einen enormen Geschwindigkeitsvorteil gegenüber größeren, langsameren Gegnern. Stoßt am besten schnell zu und manövriert euch dann aus der Gefahrenzone. Denn seine Mobilität bezahlt der Anzug mit seinem extremen fragilen Design, das nicht viel Schaden aushält.
Der Interceptor ist besonders spezialisiert auf den Kampf auf kurze und mittlere Distanz. Entsprechend sieht auch seine Melee-Attacke aus, in der er mit zwei doppelschneidigen Dolchen durch die feindlichen Reihen wirbelt. Bei der Waffenauswahl solltet ihr diesen Spielstil ebenfalls im Hinterkopf behalten. Greift also bevorzugt zu Maschinenpistolen und Sturmgewehren. Es lohnt sich unter Umständen aber auch eine Distanzwaffe im zweiten Slot dabei zu haben. Als ideale Komponenten eignen sich Teile, die eure Widerstandskraft verbessern - also die Schild- oder Rüstungsverstärkung. Aber auch die Nahkampf-Inschrift, die euren Melee-Angriffen mehr Schande verleiht, kann durchaus nützlich sein.
Wie die bisher genannten Javelins verfügt natürlich auch der Interceptor über zwei Arten von Offensiv-Fähigkeiten. Das sind zum einen die Angriffssysteme, die folgende Attacken ermöglichen:
- Die Sucher-Gleve - eine Art zielsuchender Wurfstern, der einen beachtlichen Schaden, allerdings nur an einem Ziel hinterlässt
- Die Giftbome, mit der ihr einen Gegner in der Nähe mit Säure verletzt und ihn gleichzeitig mit einem Debuff belegt
- Die Cryo-Gleve welche bis zu zwei Ziele in eurer Umgebung trifft und beim Einschlag einfriert
- Die Streumine, die mehrere kleine Sprengfallen im Zielbereich verteilt. Da eure Feinde aber auch erst einmal in diese hineinlaufen müssen, gehört dieser Skill zu den nutzloseren des Interceptors
- Beim Funkensprint stürmt ihr hingegen mit gewaltigem Tempo vorwärts und hinterlasst dabei eine elektrische Spur, die Schaden verursacht
Auf der anderen Seite gibt es dann noch die Treffersysteme. Namentlich sind das:
- Der Detonationstreffer: Ein Nahkampfangriff, der den Gegner elektrisch auflädt. Stirbt dieser während des Prozesses, explodiert er und verursacht Schaden an Zielen in der direkten Umgebung
- Der selbsterklärende Plasma-Stern, den ihr auf ein Einzelziel werfen könnt. Besonders effektiv ist die Attacke auf größere Distanz, zudem könnt ihr mehrere Sterne schnell hintereinander werfen
- Der Phantomtreffer erzeugt ein Abbild des Interceptors, das den Gegner angreift
- Der Sturmtreffer erzeugt durch seine Einschlagskraft einen hohen physischen Schaden
- Der Giftnebel versprüht schließlich ein giftiges Gemisch, das betroffene Gegner verätzt und ihnen so Schaden zufügt
Quelle: PC Games
Mit der Ultima-Attacke des Interceptors zerschnetzelt ihr eure Gegner in Höchstgeschwindigkeit in ihre Einzelteile.
Abschließend kann der Interceptor auch noch zwei Stärkungssysteme vorweisen. Zum einen die Zielmarkierung, mit der ihr einen Gegner kennzeichnen könnt. An diesem verursachen Verbündete dann mehr Schaden. Zum anderen gibt es dann noch den Schlachtruf, welcher jegliche negativen Statuseffekte des Teams aufhebt.
Die Ultima-Attacke des Interceptor hört auf den Namen Assassinenklingen. Hier fährt der Javelin Messer aus, mit denen er sich in Höchstgeschwindigkeit durch Gegnermassen schlitzt. Feinde, die von dem Nahkampfangriff getroffen wurden, erleiden für zehn Sekunden weiteren Schaden.
