Anno 117: Entwickler-Ausblick auf die Bewohner von Albion

News Jonas Herrmann
Anno 117: Entwickler-Ausblick auf die Bewohner von Albion
Quelle: PC Games

Anno 117: Pax Romana lässt die Spieler ab Mitte November wieder antike römische Siedlungen errichten. Ein neuer Blog-Artikel gibt nun weitere Einblicke in das Gameplay.

Das Aufbauspiel Anno 117: Pax Romana schickt Fans der Reihe und solche, die es werden wollen, ab dem 13. November auf dem PC, der PS5 und der Xbox Series X/S mal wieder in die Antike. Bevor sich Interessierte, die es nicht zur Gamescom geschafft haben, in der kommenden Woche mit der Demo zum neuen Anno selbst einen Eindruck machen können, haben die Entwickler einen neuen Blog-Artikel veröffentlicht.

Die Demo entspricht der Version, die wir auch auf der Gamescom spielen konnten, lässt euch also ungefähr die erste Spielstunde erleben. Dabei habt ihr auch die Wahl zwischen der römischen Region Latium und dem keltisch geprägten Albion. Genau um diese Umgebung geht es auch im neuesten Blog-Artikel von Entwickler Blue Byte.

Anno 117: Die Eigenheiten von Albion

In Anno 117: Pax Romana (jetzt kaufen 50,13 € ) habt ihr nämlich direkt zum Start die Wahl, ob ihr in einer mediterranen, römischen Spielwelt loslegen möchtet, oder ob ihr lieber als Statthalter einer Region ganz am Rand des Imperiums starten wollt. Diese trägt den Namen "Albion" und ist am realen Großbritannien orientiert. Diese Welt ist von den Kelten geprägt und erst seit kurzem Teil des römischen Imperiums.

Die Frage, wie mit der Kultur der Bevölkerung umgegangen wird, steht daher in Albion im Mittelpunkt. Das beginnt schon bei den Wanderern, den Einwohnern der geringsten Stufe in Albion. Sie müssen sich erstmal in der neuen Lebensrealität zurechtfinden, geben sich aber noch mit recht moderaten Bedürfnissen zufrieden.

Spannend wird es dann ab der zweiten Stufe. Hier müssen die Statthalter nämlich wählen, ob die Wanderer zu Schmieden werden und so weiter ihren keltischen Wurzeln folgen, oder ob sie zu Mercatoren werden, wodurch sie Aspekte der römischen Kultur, Mode und Architektur annehmen. Die Entscheidung wirkt sich direkt auf die benötigten Güter, aber auch auf die Optik der Siedlungen aus.

Schmiede und Mercatoren werden dann im dritten Schritt entweder zu Ältesten oder zu Adligen, was mit ähnlichen Verstrickungen verbunden ist. Die Spieler sind dabei übrigens nicht auf einen Pfad festgelegt. Später könnt ihr also auch Siedlungen bauen, in denen traditionelle und romanisierte Kelten Seite an Seite leben.

Die Mechanik kommt auch bei den Charakteren zum Einsatz, mit denen ihr euch als Statthalter arrangieren müsst. Die keltische Räuberin Voada ist den Römern gegenüber beispielsweise kritisch eingestellt und sieht es nur ungern, wenn die keltische Kultur verdrängt wird. Der Händler Manx sieht die neuen Einflüsse hingegen positiver.

Quelle: Ubisoft Mainz

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