Die Vereinigten Staaten 1912: Die jungen Feministinnen Alice Paul (Hilary Swank) und Lucy Burns (Frances O'Connor) kämpfen für die Durchsetzung des Frauenwahlrechts.
Hilary Swank spielt die streitbare Alice
Die Vereinigten Staaten 1912: Die jungen Feministinnen Alice Paul (Hilary Swank) und Lucy Burns (Frances O'Connor) kämpfen für die Durchsetzung des Frauenwahlrechts. Beide sind Mitglied der National American Women's Suffrage Association (NAWSA), mit deren Vorsitzender (Anjelica Huston) sie aufgrund ihrer unkonventionellen Vorgehensweise und radikalen Ideen immer wieder Probleme bekommen.
Der Weg in die Emanzipation ist steinig
Als Paul und Burns 1913 eine Parade in Washington organisieren, endet diese im Desaster. Wütende Männer greifen die Frauen an. Doch nun haben die Suffragetten endlich die Aufmerksamkeit der Presse. Sie bekommen einen Termin bei Präsident Wilson, der es jedoch ablehnt, ihr "Sonderinteresse" zu vertreten. 1916 gründen Paul und ihre Mitstreiterinnen die Nationale Frauenpartei NWP. Es gibt noch viele Hürden zu überwinden, bis der US-Kongress 1920 den 19. Zusatz zur Verfassung der USA beschließt, der den Frauen das Wahlrecht garantiert.
Für die DVD sprachen Regisseurin Katja von Garnier und Drehbuchautorin Sally Robinson einen Audiokommentar ein. Sie erläutern das Casting, die Musikbeiträge, den Dreh in Richmond, Virginia, und kommentieren die Szenen.
