Der neueste Animationsspaß aus dem Hause DreamWorks Animation ("Shrek", "Madagascar") ist optisch ein Leckerbissen und inhaltlich vor allem auf Jüngere zugeschnitten
Quelle: Dreamworks
Desorientierte Waldbewohner: Die Hälfte des Gebietes wurde über den Winter zur Siedlung
Von Jahr zu Jahr ist deutlich zu sehen, wie sich die Animationstechnik stetig weiterentwickelt. Bei DreamWorks’ letztem Kinoabenteuer wurde viel Wert auf die lebensnahe Darstellung der tierischen Helden gelegt. So wird der Eindruck erweckt, das Fell der knuddeligen Nager würde vom Wind zerzaust oder stünde bei Gefahr zu Berge. Die sorgfältig abgestimmte virtuelle Beleuchtung sorgt mit komplexen Lichtquellen für eine ausgewogene Mischung aus realistischer Anmutung und cartoonesker Erscheinung.
Knuddel-Faktor
Quelle: Dreamworks
Herrlich menschlich und toll animiert
Tatsächlich basiert der Film auf einem Comic-Cartoon von Michael Fry und T Lewis. Die Hauptrolle spielt der gerissene Waschbär Richie (im Deutschen von Götz Otto synchronisiert). Zum Frühlingsanfang stibitzt der Einzelgänger ausgerechnet die Vorräte des Bären Vincent (Ben Becker). Unglücklicherweise wird der schmackhafte Futterberg kurz darauf von einem LKW überrollt.
