In der dritten Runde der "Echtzeit-Serie" muss Agent Bauer eine biochemische Katastrophe verhindern
Als am 2. September 2003 die erste Staffel von "24" bei RTLII ausgestrahlt wurde, war das neuartige Konzept der Serie eine TV-Sensation. Die Staffel bestand aus 24 Episoden, wobei jede Folge jeweils genau eine Stunde im Verlauf der Story zeigte. Unter den zahlreichen Nominierungen und vielen Preisen waren bisher allein acht "Emmys".
Kiefer Sutherland bekam für seine Darstellung des CTU-Agenten Jack Bauer 2002 den "Golden Globe" als "Bester Schauspieler in einer TV-Serie -- Drama". Im Jahr 2004 folgte dann der "Golden Globe" für die zweite Staffel ("24 -- Season 2", Test in DVD VISION 10/2003) als "Beste TV-Serie -- Drama". Nach dem großen Erfolg ließ eine Fortsetzung natürlich nicht lange auf sich warten. Seit dem 05. Januar 2005 läuft bereits die dritte Staffel bei RTLII.
"24" Stunden Action
Nachdem Jack Bauer (Kiefer Sutherland) in der vorangegangenen zweiten Staffel die USA vor einem nuklearem Terroranschlag bewahrte, kommt es jetzt erneut ganz dick. Der CTU-Agent hat nach langwierigen verdeckten Ermittlungen gerade den berüchtigten Drogenbaron Ramon Salazar (Joaquim De Almeida) dingfest gemacht, da erreicht das FBI ein Drohanruf: Wenn Salazar nicht binnen sechs Stunden wieder freigelassen wird, wollen die Erpresser ein tödliches Virus in Los Angeles freisetzen.
Die geheime Anti-Terror-Einheit des FBI macht sich sofort daran, das Virus aufzuspüren, doch die Zeit wird knapp. Jack ahnt, dass er zu einer unkonventionellen Maßnahme greifen muss, will er eine Katastrophe verhindern. Um herauszufinden, wer das Virus in seinem Besitz hat, beschließt er, den Drogenboss selbst aus dem Gefängnis zu befreien ...
