Aus der Masse der Action-Adventures stechen "Metroidvanias" zuverlässig heraus. Aber wofür steht dieser Begriff, den man heutzutage wieder häufiger hört? Was zeichnet diese Spiele aus? Unser Special befasst sich mit einem Phänomen, das zig große und kleine Hits geprägt hat. Dabei blicken wir nicht nur auf viele gute Erinnerungen zurück, sondern stellen auch drei frische Geheimtipps vor.
Manche nennen es "Metroidvania". Andere bevorzugen die Begriffe "Castletroid", "Castleroid" oder "Metrovania". Und wem an kurzen Worten nicht gelegen ist, der könnte auch "offener Action-Plattformer mit auf Fähigkeiten basierender Fortschrittsmechanik" dazu sagen. Gemeint ist aber stets dasselbe: Mehr loses Konzept denn strenge Definition, steht Metroidvania für eine ganz bestimmte Sorte von Action-Adventures, die den Spaß am Entdecken zelebrieren. Verzweigte Levelsysteme, Unmengen an Secrets, ausgeprägte Plattformer-Elemente, verlockende Upgrades und Powerups - solche Aspekte bringen Metroidvanias schon seit vielen Jahren gekonnt unter einen Hut.
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Das Modell funktioniert so gut, dass man es heute in Spielen sämtlicher Budgetklassen findet, vom millionenschweren Blockbuster bis hin zum Indie-Geheimtipp: Ob Batman, Cave Story, Shadow Complex, Dust oder Darksiders - sie alle teilen sich wichtige Nenner. Wie die aussehen, verrät unser Special: Was ist Metroidvania eigentlich, welche Spiele setzen auf dieses Konzept - und warum macht's so unverschämt viel Spaß? Dazu geben wir einen Ausblick auf drei spannende Kickstarter-Projekte, die jeder Metroidvania-Fan unbedingt im Auge behalten solltet.
Es gibt aber natürlich weit mehr Metroidvania-Spiele, als wir sie hier auf diesen Seiten aufzählen können. Habt ihr noch weitere Klassiker oder Geheimtipps auf Lager? Dann ab damit in den Kommentarbereich - wir freuen uns auf eure Vorschläge!
