Skate 3-Test: Keep Rollin' , Rollin', Rollin'

Test Alexander Wenzel

Bye, bye San Vanelona! Hallo Port Carverton! In Electronic Arts' Skateboard-Simulation ist der Metropolen-Wechsel noch die kleinste Neuerung.

Skate 3: Die Rollbrett-Simulation im Test Quelle: EA Skate 3: Keep Rollin’, Rollin’, Rollin’
Breite und Vielseitigkeit der Aufgaben überzeugen uns abermals: Eben verpassen wir Profi Eric Coston noch eine peinliche Watsche beim Todesrennen, kurz darauf frühstücken wir ein Foto-Shooting für das berühmte Trasher-Magazin ab – dank umfangreicherer Bildbearbeitung übrigens eine äußerst spaßige Angelegenheit.

Zwischenzeitlich packt uns natürlich immer wieder das gewohnte Skate-Feeling und wir rollen munter eine halbe Stunde sinnlos durch Port Carverton, um neue Spots zu entdecken und die eigenen Trick-Fantasien in die Tat umzusetzen. Besonders nützlich ist hier der Item-Dropper. Dank diesem kann der Spieler in Sekundenschnelle beinahe jeden vorstellbaren Gegenstand in der Spielwelt platzieren – da kommt Laune auf. Bravo, Black Box! Skate 3: Die Rollbrett-Simulation im Test Quelle: EA

Für besonders kreative Fahrer gibt es als Schmankerl noch den Create-a-Park-Editor: Hier können wir uns entscheiden, ob der flinke Zufallsgenerator walten oder wir lieber selbst Hand an den Editor legen wollen. Letzteres geht dank der eingängigen Bedienung recht flott, auch wenn die Framerate mitunter arg ins Stottern gerät.

  1. Seite 1 Skate 3-Test: Einleitung
  2. Seite 2 Skate 3-Test: Kein Handlungsbedarf
  3. Seite 3 Skate 3-Test: Keep Rollin' , Rollin', Rollin'
  4. Seite 4 Skate 3-Test: Geh deinen Weg / Wertung
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