Paraworld

Tipp

Eine Parallelwelt voller Dinos und seltsamer Gestalten, und Sie stecken mittendrin! Aber keine Panik: Mit unseren Starthilfe-Tipps beißen sich an Ihnen sogar die größten Uhrzeitviecher die Zähne aus.

Paraworld Paraworld ist im Kern ein klassisches Echtzeit-Strategiespiel. In den meisten Fällen sammeln Sie also zunächst Rohstoffe, ziehen eine Siedlung hoch und stellen nach und nach eine schlagkräftige Armee zusammen. Währenddessen erkunden Sie die Umgebung in nächster Nähe, um neue Rohstoffvorkommen und Nebenaufgaben auszuloten. In den ersten Missionen der Kampagne spielen Sie mit dem Volk der Nordmänner, einer gut gemischten Truppe mit starken Verteidigungseigenschaften.

TIPP 1: Es mag banal klingen, aber machen Sie nicht von der Möglichkeit Gebrauch, direkt in die erste Mission zu springen. Selbst wenn Sie sich schon durch einige Echtzeit-Strategiespiele gekämpft haben, sollten Sie unbedingt das hervorragend gemachte Tutorial absolvieren. Das hat zwei Gründe: Erstens leitet es die Story ein und stellt die drei Hauptcharaktere vor. Zweitens lernen Sie den Umgang mit dem »Army Commander«, einer besonderen Möglichkeit zur Kontrolle Ihrer Einheiten.

TIPP 2: Stecken Sie nicht zu viele Rohstoffe in Arbeiter. Zu Beginn einer Mission sind Ihre Lagerkapazitäten ohnehin begrenzt, außerdem haben Sie in den ersten Karten der Kampagne genügend Zeit zum Ausbau Ihres Lagers. Wenn also der Nahrungsspeicher voll ist und Ihnen noch Steine fehlen, schicken Sie die Beerenpflücker kurzerhand als Hilfskräfte in den Steinbruch. Statt in Arbeiter investieren Sie lieber in eine Kaserne, eine Saurierfarm und ein paar zusätzliche Einheiten, die Sie schon mal auf Erkundungstour schicken.

TIPP 3: In den Anfangsmissionen reichen gut geschützte Wälle meist gegen Feindangriffe aus. Sie sollten daher die Ausgänge Ihrer Basis entsprechend verbarrikadieren. Achtung: Der Gegner kann mit Transportschiffen auch über den Seeweg einfallen. Statten Sie die Mauer zusätzlich mit einem Turm und einem voll besetzten Bunker aus (letzterer kann direkt auf der Mauer platziert werden). So verhindern Sie, dass der Gegner Ihr Dorf überrennt, während Sie mit dem Großteil Ihrer Armee in Frontscharmützeln verwickelt sind.

TIPP 4: Der Army Commander mit den Einheiten-Symbolen auf der linken Bildschirmhälfte ist ein nützliches Tool, von dem Sie ausgiebig Gebrauch machen sollten. Sie haben so nicht nur eine ständige Übersicht über all Ihre Einheiten, sondern können auch gezielt Aufgaben und Arbeiter verteilen. Außerdem erkennen Sie auf einen Blick, welche Einheiten Sie auf die nächste Stufe upgraden können (gelbe Doppelpfeile im Einheiten-Symbol).

TIPP 5: Mit jedem erlegten Gegner sammeln Sie einen weiteren Rohstoff -- Totenköpfe. Mit denen dürfen Sie jede Ihrer Einheiten in vier Stufen »befördern«. Verteilen Sie die Aufwertungen sinnvoll. Im Army Commander können Sie mehrere Einheiten auf einmal hochstufen. Achten Sie darauf, dass auch nur die Einheiten angewählt sind, für die sich das Upgraden lohnt.

An erster Stelle sollten Ihre Helden stehen, denn die erlangen ab Stufe 3 neue Spezialfähigkeiten. Wenig sinnvoll ist es, wenn Sie etwa einen Arbeiter auf Stufe 4 bringen. Dann hat der zwar mächtig viele Lebenspunkte und kann eine Menge Rohstoffe tragen, ist im Kampf aber so gut wie nutzlos.

TIPP 6: Das erfolgreiche Absolvieren von Haupt- und Nebenmissionen bringt Ihnen Punkte. Vor dem Start jeder Mission dürfen Sie für die Punkte zusätzliche Starteinheiten erwerben. Sie sollten daher so viele Nebenmissionen wie möglich absolvieren. Manche Aufträge erhalten Sie nur nach bestimmten Ereignissen. Beispiel: Wenn Sie in der dritten Mission einen Hafen bauen (eigentlich nicht unbedingt erforderlich), entdecken Sie auf einer nahe gelegenen Insel eine Schatzkiste mit einem Artefakt, das Sie nun bergen können.

Wenn Sie bei einem Auftrag nicht weiterkommen, lesen Sie sich das Questlog aufmerksam durch. Sie finden dort diverse Hinweise.

Simon Fistrich

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