MotoGP: Ultimate Racing Technology 3

Test

Rauf auf den Bock! MotoGP 3 enthält 16 neue Straßenstrecken.

A uf den ersten Blick hat sich seit dem Vorgänger nicht viel geändert: Wählen Sie den Grand- Prix-Modus, bestreiten Sie insgesamt 16 Läufe auf den Kursen des offiziellen Rennkalenders. Nach einem Rennen erhalten Sie Credits, mit denen Sie Kurvenfähigkeit, Bremskraft, Beschleunigung und Top-Speed Ihres Bikes verbessern. So weit nix Neues. Auch Steuerung (inklusive Wheelies, Stoppies und Slides) und Grafik (mit Verwischeffekt) sind seit "MotoGP 2" kaum verändert worden. Richtig cool ist der neue Extreme-Modus, der sich in die Hubraumklassen 600, 1000 und 1200 ccm aufteilt. Hier brettern Sie mit Straßenmaschinen über 16 brandneue Rundkurse aus der ganzen Welt, die mal durch ein Dorf, mal durch die Berge oder durch eine Großstadt führen. Als Belohnung für gewonnene Rennen erhalten Sie Preisgelder, die sie in Tuningteile oder neue Maschinen stecken.

FAZIT: Zunächst waren wir enttäuscht, dass sich "MotoGP 3" optisch kaum weiterentwickelt hat. Doch der neue Extreme-Modus mit den 16 Straßenkursen wertet die ohnehin schon ordentliche Simulation noch mal gehörig auf. Für lang anhaltenden Fahrspaß sorgen Motorradtuning, Online-Modus und viele freispielbare Boni.CG

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