Marvel: Ultimate Alliance

Test

Einmal mehr braucht die Welt ihre Superhelden -- und diesmal stehen nahezu alle Recken des berühmten Comic-Universums auf dem Plan!

D oktor Doom bedroht die Welt? Egal, für solche Fälle wurden schließlich Superhelden erfunden. Satte 140 stecken im Spiel, 23 davon sind allerdings nur spielbar, darunter Wolverine, Thor, Cpt. America, Thing und Invisible Woman. Aus dieser Riege unerschrockener Kämpfer stellen Sie ein vierköpfiges Team zusammen, das Sie an jedem Speicherpunkt neu formieren dürfen.

Die schön gestalteten Levels sind linear angelegt. Wenn's mal nicht weitergeht, müssen Sie irgendeine Aufgabe erfüllen, etwa Computer X finden, um Tür Y zu öffnen.

Gut gegen Böse

Die Kämpfe gehen ganz traditionell vonstatten: Durch permanentes Malträtieren des Action-Buttons lassen Sie die Fäuste sprechen oder machen Gebrauch von der Waffe des gerade aktiven Superhelden. Mit dem Digi-Pad wechseln Sie bequem zwischen den Fightern Ihres Trupps hin und her. Besiegte Gegner belohnen die gesamte Gruppe mit Erfahrungspunkten. Auch hinterlassen sie Gesundheits- und Energiekugeln, die automatisch von bedürftigen Heroen aufgesaugt werden. Immer wenn die Fighter eine Stufe aufsteigen, verbessern sich ihre Eigenschaftswerte und Superkräfte. Vier Spezialmanövern dürfen Sie Kurzbefehle zuweisen. Mit ausreichend Geld kaufen Sie Ihren Recken zudem neue Kleider, die wiederum für verbesserte Eigenschaftswerte stehen. hs n

Wertung zu Marvel: Ultimate Alliance (PS2)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Langzeit-SpielspaßFür Comic-Fans sehr empfehlenswert
Komplett englisch, auch das HandbuchAb und an Ruckeleinlagen
Fazit

Spielt sich wie die "Legends"-Teile, nur sind

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