BLACK

Test

Die Shooter-Gewerkschaft fordert fünf Prozent mehr Action! Criterion antwortet: Ach was, ihr bekommt die volle Dröhnung: "Black"!

Jack Kellar ist ein armer Wicht. Eigentlich dachte der tapfere Söldner ja, er wäre die strahlende Galionsfigur von "Black" und würde auf diesem Wege zu Weltruhm kommen. Doch in Wahrheit steht eine ganz andere Truppe im Mittelpunkt des wüsten Geknatters! Noch deprimierender für Mister Kellar: Die Show wird ihm nicht etwa von menschlichen Kollegen gestohlen, sondern von einer Horde Waffen! Dass Schrotflinte und Maschinengewehr so famos rüberkommen, ist natürlich Absicht. Schließlich wurde das Schießprügel-Epos von Criterion erdacht - und deren Hang zur Zerstörung ist spätestens seit "Burnout: Revenge" legendär.

Voll auf die Zwölf

Genau wie diese fulminante und ausgesprochen erfolgreiche Crash-Raserei kümmert sich auch "Black" herzlich wenig um die sanften Zwischentöne und dreht stattdessen lieber ausnahmslos alle Regler auf "Totaler Zerstörungs-Irrsinn". Euch erwartet eine zwar zugegebenermaßen völlig innovationsfreie Ego-Ballerei, doch ist sie umso fantastischer inszeniert.

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