Mystery-Review: Wir haben das erste Videospiel zur Erfolgsserie Lost von JJ Abrams getestet!
Lost-Review: Hurley
Serien-Freunde fühlen sich gleich zu Hause: Das Render-Intro kopiert die ersten Minuten der Pilotfolge von Lost. Schnell begegnet man Hauptcharakteren der Serie wie Jack, Kate und Hurley, die alle so aussehen und die sich fast alle so anhören wie auf Premiere bzw. Pro Sieben. Das Spiel ist in Folgen unterteilt, die jeweils von einem kleinen Rückblick eingeleitet werden der zeigt, was in den letzten Folgen Wichtiges passiert ist („Bisher bei Lost“).
Lost ist ein Action-Adventure mit klarem Fokus auf den Adventure-Part. Auf der Suche nach Eurer Identität lasst Ihr Euch von Jack untersuchen, von Locke Tipps geben und von den „Anderen“ warnen. Die Knobelaufgaben sind durch die Bank simpel. Man merkt schnell, dass sich Lost: Das Spiel (logischerweise) nicht gerade an den Hardcore-Gamer richtet. An vielen Stellen im Spiel müsst Ihr Euch in einem immer wieder ähnlich ablaufenden Minispiel um den Stromkreislauf kümmern. Das ist nicht unbedingt einfallsreich und irgendwann nervt es auch. Immerhin steht Ihr hier nicht unter Zeitdruck, im Gegensatz zu den ähnlich gearteten Aufgaben in Bioshock.
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