Die Bundesregierung will die Kriterien für ein Verbot von Spielen erweitern. Das wird sich massiv auf die Spielkultur in Deutschland auswirken.
Will scharf schießen: Angela Merkels Bundesregierung (Fotomontage)
Im Dezember 2007 hat die Bundesregierung einen Gesetzentwurf verabschiedet, der vorsieht, Computer- und Videospiele mit "besonders gewalthaltigen Szenen" automatisch zu verbieten. Das Gesetz soll vom Bundestag bis zum Sommer 2008 verabschiedet werden.
Für Euch Gamer wird dieses Gesetz eine Menge ändern: Andere entscheiden künftig, welche Spiele Ihr spielen dürft. Das wollen wir nicht zulassen! Wir wehren uns dagegen! Wir, die Branche und Ihr als Spieler! Bitte lest den Text aufmerksam durch und werdet aktiv! Informiert auch Eure Freunde und verbreitet das Schreiben im Internet. Nur gemeinsam können wir etwas erreichen.
Das ist deine Chance die Politik zu beeinflussen und mitzubestimmen! Nimm Dir nur ein paar Minuten Zeit und stehe für deine Meinung ein.
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Darum geht's
1. Was plant die Bundesregierung?
Die Bundesregierung will für das Verbot das Jugendschutzgesetz ändern. Dazu müssen der Bundestag und der Bundesrat Ja sagen. Bis zum Sommer sollen die Abstimmungen über die Bühne gegangen sein.
Mit den Änderungen möchte die Bundesregierung die Kriterien für ein Verbot von Computerspielen erweitern. Das wird sich massiv auf die Spielkultur in Deutschland auswirken.
Auch Spiele, die bisher problemlos gespielt werden durften, werden künftig damit verboten.
Das gesamte Bewertungssystem von Computer- und Videospielen wird damit durcheinander gebracht.
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