Login
Passwort vergessen?
Registrieren

Need for Speed Pro Street: Mega-Review

Mit quietschenden Reifen endlich online angekommen: Unsere Review des neuen Need for Speed Pro Street!
Andreas Szedlak

Bevor's mit unserem Test von der Xbox360-Version losgeht, noch ein Hinweis: In der kommenden Games Aktuell (ab 21. November am Kiosk) haben wir den großen Systemvergleich: Wie schlägt sich NfS Pro Street auf PC, PS3, PS2 und Wii?

Zahlreiche Bildergalerien haben wir hier für Euch gesammelt.

Jetzt aber viel Vergnügen mit unserem Mega-Test von Need for Speed Pro Street.

Raus aus der Stadt, rauf auf die Rennpiste. Die Erfolgsserie schlägt einen neuen Weg ein. Ob das "Pro Street"-Konzept aufgeht, zeigt unser Test.

Need for Speed Pro Street: Mega-Review Der Wandel von Vorgänger "Carbon" zu "Pro Street" kommt einem kompletten Motorwechsel gleich. Identisch bleibt im jüngsten "Need for Speed" das Grundgerüst aus einer Karriere mit Drift-, Drag- und Renn-Events, "echten" Fahrzeugen sowie vielen Tuning-Möglichkeiten. Neu ist, dass Sie nicht mehr in illegalen Nachtrennen der Polizei ein Schnippchen schlagen, sondern auf abgesperrten Rundkursen um die Wette fahren – bei Tageslicht und ganz legal. Zudem haben EAs Entwickler die Fahrphysik realistischer gestaltet und sogar ein Schadensmodell in "NfS" eingebaut. Unser Test hat aber noch eine Vielzahl weiterer Neuerungen ans Tageslicht gebracht.

Gegen den Rest der Welt


Need for Speed Pro Street: Mega-Review Geschätzte 95 Prozent der Rennspiele trennen ihren Online-Modus strikt vom Rest, "Pro Street" macht das anders: Wählen wir einen Raceday aus, fragt uns das Spiel, ob wir ein Singleplayer-, Splitscreen- oder Multiplayer-Event austragen möchten. Auch wenn wir uns für ein Einzelspieler-Rennen entscheiden, werden unsere Leistungen sofort mit denen der Community verglichen. Zudem dürfen wir einen Wettbewerb erstellen und unseren Ghost auf den Server laden, sodass unsere Kumpels sich direkt mit unserem Schatten messen können – wann immer sie wollen.

Bevor es auf die Piste geht, müssen wir für alle Events eines Racedays jeweils die geeignete Karosse auswählen. Zusätzlich genehmigt man uns einen Ersatzwagen für den Fall, dass das Einsatzauto mit Totalschaden ausfällt.

Dann geht’s los: Kameraschwenks, schnelle Schnitte, ein sexy Grid-Girl schwenkt die Startflagge, die Fahrzeuge brettern davon. Auf den ersten Blick (bis aufs Tageslicht) nix Neues. Aber: Obwohl wir von der PS-Leistung her locker mit den Konkurrenten mithalten können, haben wir große Mühe, den Rivalen zu folgen. Die Ursache liegt im voreingestellten Assist-Level begründet. In der mittleren Stufe "Racer" sind ESP und Traktionskontrolle aktiviert. Die Fahrhilfen bewahren uns zwar vor einem ausbrechenden Heck, dafür bremst die elektronische Stabilitätskontrolle das Auto in Kurven dermaßen herunter, dass wir dort immer wieder wertvolle Zeit verlieren. Also schalten wir gleich auf die höchste Stufe namens King. Nun entfaltet sich die ungezügelte Power unserer Dodge Viper – und wir können die neue Fahrphysik überprüfen.

Artikel teilen

Reddit

Facebook

WhatsApp

f_ga_ArticlePage_Default