Wild Things 2

Test

Jung, reich und beliebt. Für die 17-Jährige Brittany Havers (Susan Ward) könnte das Leben an der Highschool kaum besser laufen. Doch als ihr wohlhabender Stiefvater ums Leben kommt, gerät ihr behütetes Leben aus der Bahn.

Nicht nur soll der Hauptteil seines Vermögens -- 70 Millionen Dollar -- an einen Treuhandfond gehen, sie selbst wird mit einem "Taschengeld" von 25.000 Dollar abgespeist. Das lässt sich die verwöhnte Brittany nicht bieten. Mit ihrer Intimfeindin Maya (Leila Arcieri) heckt sie einen heimtückischen Plan aus, um doch noch an das Erbe zu gelangen. Als der Versicherungsdetektiv Terence Bridge (Isaiah Washington) auf der Bildfläche erscheint, geraten die Mädchen jedoch ins Visier der Polizei ...

Der Vorgängerfilm bot immerhin mit Matt Dillon, Neve Campbell, Denise Richards und Kevin Bacon einige zugkräftige Namen. Beim Sequel lässt sich dagegen kaum Verlockendes finden. Punkten vermag die Disc vor allem mit dem gut abgemischten Sound. Das einfallslose Making of zeigt einige Filmausschnitte und Interviews und ist höchstens durch die Tatsache amüsant, dass der Regisseur, die Produzenten und Darsteller diesen Streifen als Gottesgeschenk an die Filmgemeinde darstellen. MS

Fazit

Film-Check: Konstruiert wirkender Thriller, der mit einer hanebüchenen Geschichte und unglaubwürdigen Charakteren aufwartet und vom Anfang bis zum Ende keine einzige Überraschung bietet.
DVD-Fazit: Mit dem starbesetzten Vorgänger von John McNaughton hat "Wild Things 2" nur noch die Örtlichkeit gemeinsam. Es gibt um Längen spannendere Thriller. Während sich die konventionellen Boni so uninteressant gestalten wie der Film selbst, ist die Technik der DVD in Ordnung. V.a. der Sound gefällt.

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