Frank Castle ist tot -- jetzt jagt er als Punisher die Mörder seiner Familie, um sie zu bestrafen
Hensleighs "The Punisher" wurde weit weniger aufwändig produziert als beispielsweise die Filme mit den Marvel-Helden "Spider-Man" (2001 und 2004) oder "Hulk" (2003). Spezial-Effekte sieht man so gut wie keine, lediglich Pyrotechniker und Stuntmen hatten bei der 33-Millionen-Dollar-Produktion reichlich zu tun.
Die anstrengende Arbeit der Stuntmen beleuchtet eine 28-minütige Featurette. So erfährt man hier zum Beispiel, dass Hauptdarsteller Tom Jane in Hensleighs Regie-Debüt nach monatelangem Fitness-, Waffen- und Kampfsport-Training beinahe alle Stunts selbst absolviert hat -- nur in den gefährlichsten Szenen wurde er von einem Stuntman gedoubelt.
Kompromissloser Comic(s)trip
Neben einem anstrengendem Fitnessprogramm absolvierte Jane gemeinsam mit U.S.-Soldaten verschiedene Kampfsport-Trainings und wurde zusätzlich im Umgang mit Waffen ausgebildet.
Außerdem beinhaltet das Bonusmaterial das Musikvideo "Step Up" der Band Drowning Pool, zwei entfallene Szenen (ca. 3 Min.) und ein interessantes Making of (ca. 30 Min.), bei dem auch der Marvel-Chef und "Punisher"-Koproduzent Avi Arad zu Wort kommt. Wer noch mehr über die Entstehung von "The Punisher" wissen möchte, kann hier auch einen Audiokommentar von Regisseur Jonathan Hensleigh aktivieren.
