Tenchu: Fatal Shadows

Test

Tenchu: Fatal Shadows B ei einer Reise durch das mittelalterliche Japan kommt Ninja Ayame in ein verwüstetes Dorf. Rin, die einzige Überlebende des Massakers, hält Ayame für die Mörderin. Aber für Zwistigkeiten bleibt nicht viel Zeit: Schon bald erkennen die beiden Ninja-Ladys, dass sie zusammen arbeiten müssen. Dabei müsst ihr immer lautlos und unsichtbar vorgehen. Bemerkt euch der Feind nicht, könnt ihr ihn elegant mit einer einzigen Attacke abmurksen -- spritzt, sieht gut aus, schont die eigene Gesundheit, mit allerlei exotischen Hilfsmitteln wie Kletterhaken, Fußstacheln, Wurfmessern, Bomben, Fallen oder vergiftetem Reis macht ihr euch das Leben oftmals leichter. Werdet ihr entdeckt, bleiben nur der Nahkampf oder die schnelle Flucht -- Ayame und Rin sind gute Kämpferinnen, aber keine Übermenschen. Sucht dann lieber eine dunkle Ecke und wartet, bis die eher mäßig intelligenten Gegner euch vergessen haben. ?TN

Wertung zu Tenchu: Fatal Shadows (PS2)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Viele spielerische FreiheitenTolle MusikViel FreispielbaresStimmungsvollZwei verschiedene Figuren
Nicht viel neues im direkten Vergleich zu Teil 3Biestige Kamera

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