An die Blaster, fertig, los:Hier entscheiden Sie, wer über die Galaxis herrschen wird.
Altbewährtes und Neues
Viele der bereits erwähnten Neuerungen finden sich auch in weiteren Spielmodi wie zum Beispiel Galaxiseroberung wieder. Hier schlüpfen Sie je nach Vorliebe in die Rolle der Föderation, der KUS, der Rebellion oder des Imperiums. Ihre Aufgabe: Hüpfen Sie in bester Brettspielmanier über die Sternenkarte und befreien Sie sämtliche Planeten. Dabei müssen Sie nicht nur am Boden Angriffe gegen Feindposten führen beziehungsweise Attacken abwehren, nun wird auch im Orbit um die Vorherrschaft gekämpft.
Haben Sie sich beispielsweise auf die Seite des Imperiums geschlagen, starten Sie mit Ihrem TIE-Bomber aus dem Hangar eines Sternzerstörers, um Rebellenkreuzer zu vernichten. Sitzen Sie in einem TIE-Fighter, sind direkte Gefechte mit den gefürchteten X-Wings an der Tagesordnung. Am meisten Mühe bereiten Ihnen Angriffe auf Großkampfschiffe. Der Sieg winkt nämlich nur, wenn Sie diesen fliegenden Ungetümen genug Schaden zufügen können.
Die meisten Trefferpunkte gibt's für die Zerstörung wichtiger Schiffskomponenten wie der Brücke, des Lebenserhaltungssystems, der Radarstation oder der Triebwerke. Diese lassen sich zum Teil durch Direktbeschuss im Orbit erreichen, findige Sternenkrieger entern jedoch kurzerhand die gegnerische Landebucht und zerstören die Anlagen im Schiffsinneren.
Viel Geballere, ein wenig Taktik
Für die Rückeroberung beziehungsweise Verteidigung von Orbit und Planeten im Modus Galaxiseroberung gibt es Credits. Diese investieren Sie in effizientere Einheiten wie etwa kampfstarke Magna-Wachen (KUS) oder listenreichen Bothan-Spione (Rebellen). Weitere Pflichtkäufe sind Boni wie Garnison, Auto-Geschütze oder Nachschub. Auf die Einheiten-Upgrades greifen Sie wie gewohnt am Kommandoposten zurück. Die Boni hingegen werden vor dem Einsatz ausgewählt, um Ihre Armee zusätzlich zu verstärken.
Ärgerlich: Der Feind hilft seinen Truppen nach demselben Muster auf die Sprünge. Im Gegensatz zum Story-Modus bekommen Sie es während der Eroberung der Galaxis nicht mit unendlich vielen gegnerischen Truppen zu tun. Hier reicht es wie gewohnt, den feindlichen Figurenbestand auf null zu bringen oder die Kommandoposten des Kontrahenten zu übernehmen, um den Sieg zu erringen.
