Shin Megami Tensei: Lucifer's Call

Test

Shin Megami Tensei: Lucifer's Call Nach einer Katastrophe muss ein Junge mit gerade erwachten dämonischen Fähigkeiten nicht nur das monsterverseuchte Tokio, sondern gleich die ganze Welt retten. Zugegeben -- keine wirklich prickelnde Story. Auch machen der wenig spannende spielbare Vorspann und der zweckmäßige, aber sehr stimmige Anime-Look das Dranbleiben nicht leicht. Nach der Warmspielphase aber zeigt das Endzeit-RPG spielerische Qualitäten.

So werden euch, anders als bei Genre-Kollegen, keine Kampfgefährten zur Seite gestellt. Der polygonale Held rekrutiert seine bis zu drei weiteren Weggefährten aus Monstern, die ihn alle naselang attackieren. Die können zu mächtigeren Kreaturen verschmelzen und erlauben es euch, den Kampf gegen Artgenossen durch Kommunikation zu vermeiden.

Der weitere Ablauf ist aus "FF" & Co. bekannt. In der Oberwelt erkämpft ihr euch jeweils den Weg zum nächsten Stadtteil Tokios. Dort sucht ihr nach Speichermöglichkeiten, Shops, in denen ihr Reise-Utensilien erstehen könnt und Hinweisen darauf, wie es weitergeht. Aufgelockert wird euer Trip durch zahlreiche Monsterüberfälle, die ihr in rundenbasierten Duellen in 3D-Arenen austragt. Witzig:Capcoms Dämonenjäger Dante hat hier eine Nebenrolle.? FE

Wertung zu Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (PS2)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Recht leichter EinstiegGastrolle für DanteInteressantes Monster-Fusions-System
Am Beginn langweiligKeine SprachausgabeDer Anime-Look gefällt sicher nicht jedem

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