Rettung erhofft man sich von der DVD-Vermarktung. DVD Vision unterzieht das Katastrophenspektakel dem Härtetest!
Unerwartete Hindernisse erschweren die Flucht
Das nasse Element hat es Filmemacher Wolfgang Petersen angetan. Nach "Das Boot" und "Der Sturm" präsentierte der gebürtige Emdener 2006 die Neuauflage von Ronald Neames Katastrophen-Oldie "Poseidon Inferno" von 1972. An der Grundsituation hat sich nichts geändert. In der Silvesternacht schippert der vollbesetzte Luxusliner "Poseidon" seelenruhig durch den Nordatlantik. Bis um Mitternacht wie aus dem Nichts eine über 50 Meter hohe Riesenwelle auftaucht und nicht nur die guten Vorsätze, sondern auch einen Großteil der Passagiere über Bord spült.
Illustres Grüppchen
Die Passagiere des Kreuzfahrtschiffes Poseidon sehen sich einem flammenden Inferno gegenüber
Durch die Wucht der Masserwassen dreht sich der Luxusliner und treibt nun kieloben auf dem Ozean. Während die meisten Überlebenden im Ballsaal auf Hilfe warten, wagt eine kleine Gruppe den Versuch, einen Ausgang aus dem Kopf stehenden Schiff zu finden. Die Führung übernehmen der ehemalige Bürgermeister von New York und Ex-Feuerwehrmann Robert Ramsey (Kurt Russell) sowie der abgebrühte Zocker Dylan (Josh Lucas). Im Schlepptau haben sie neben anderen Ramseys Tochter Jennifer (Emmy Rossum), deren Verlobten (Mike Vogel), den selbstmordgefährdeten Richard Nelson (Richard Dreyfuss) sowie die mit ihrem Sohn Conor (Jimmy Bennett) überforderte Maggie (Jacinda Barrett).
